Sprungziele

Liste der Vorschläge

Hier finden Sie die Übersicht aller Vorschläge aus dem Jahr 2021, die im Wortlaut direkt von den Einreichern übernommen wurden. Momentan werden diese nach den Regeln des Bürgerhaushalts von den jeweiligen Fachbereichen und Fachdiensten der Stadt geprüft und der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt (Sitzung am 15. Juni 2021). Die Positivliste wird dann Ende August zur Wahl gestellt. Sollte die Hennigsdorfer Festmeile nicht stattfinden können, wird es eine Alternativangebote zur Abstimmung geben (Briefwahl, etc.).

Liste aller Vorschläge

  • 1 - Zebrastreifen Bushaltestelle Humboldtstraße

    Ein Zebrastreifen an der Bushaltestelle Humboldtstraße wäre toll.

  • 2 - Verlängerung der Marktzeiten

    Verlängerung der Marktzeiten, dass auch die berufstätige Bevölkerung die Chance hat, auf den Wochenmarkt am Havelplatz einzukaufen.

  • 3 - Neue Graffitiwand am Skaterpark

    Nachdem im Jahr 2019 die alte Wand durch Vandalismus zerstört wurde fehlt es an legalen Flächen für Graffiti. Als Mitarbeiter der mobilen Jugendarbeit habe ich mit meiner Kollegin den Bedarf für eine neue Wand ermittelt. Und dieser ist definitiv bei den Kindern und Jugendlichen vorhanden. Aus diesem Grund würden wir gern wieder den Vorschlag für eine neue Wand in den Bürgerhaushalt reichen.
    Auf Grund der neuen Umzäunung der Skateranlage, durch die Stadt, hoffen wir, dass wir mit der neuen Wand kein Problem mit Vandalismus bekommen und somit eine legale Möglichkeit für die beliebte Straßenkunst ermöglichen können.
    Wie auch bei der ersten Wand würden wir uns als mobile Jugendarbeit darum kümmern diese zu betreuen und Angebote und Workshops mit Hilfe diese Wand durchzuführen.
    Die Große der Wand sollte der alten Wand entsprechen aber im Vergleich einen deutlich stabileren Stand besitzen.

  • 4 - Bänke und Abfallbehälter am Oder-Havel-Kanal

    Es gibt entlang des Oder-Havel-Kanals auf der Südseite (also nicht auf der Seite des Radwegs) einen wunderschönen Spazierweg von Nieder Neuendorf nach Schönwalde-Glien. Leider gibt es dort weder Bänke noch Abfallbehälter, es wäre schön, wenn beides dort aufgestellt werden könnte.

  • 5 - Beleuchtung Uferpromenade

    Beleuchtung der Uferpromenade Nieder Neuendorf.
    Mein Neujahrsspaziergang fand im Dunkeln statt. Wer zahlt da eigentlich für Unfälle?

  • 6 - Bahnsteigdach erneuern

    Der bestehende Bahnsteig (Gleis 1/2) in Hennigsdorf ist seinerzeit nur zur Hälfte saniert worden. Ebenso das Bahnsteigdach. Die andere Hälfte wurde sich selbst überlassen und irgendwann abgerissen. Das Gerippe steht noch. Das ist kein gutes Aushängeschild für unsere Stadt. Dazu kommt: Bei den meisten RB und RE die dort halten, insbesondere aber, wenn sie aus zwei Triebwagen bestehen, müssen die Reisenden ggf. durch den Regen bzw. im Regen warten. Diesen Zustand könnte man ändern, wenn hier zumindest wieder ein Dach aufgebaut würde.

  • 7 - Anwohnerparkausweise Hradekerstraße und Choisy-le-Roi-Straße

    Leider ist es ein tägliches Leiden. Man kommt von der Arbeit und man sucht vergeblich nach einem Parkplatz. Es gibt Anwohner, die haben 2 Autos, was schön ist, aber sie parken auch noch mit ihren Firmenautos und das geht teilweise zu weit. Ein Beispiel in der Hradekerstraße, dort befindet sich der Pizzalieferant, an schlechten Tagen parken, ob behindertenparkplatz oder 2. Reihe, bis zu 8 Autos von dieser Firma. 2. Beispiel in der Choisy-le-Roi-Straße:Täglich bis zu 10 Firmentransporter daneben die eigenen von den Besitzern. Ich denke, dass sie bestimmt schon das ein oder andere Mal drauf angeschrieben wurden, aber was halten sie denn von Parkzonen mit Ausweis? Es ist definitiv kostspielig, aber für viele eine Erleichterung. Vielleicht denken Sie jetzt, oh aber da sind ja noch die Garagen, ja, die werden für viele anders genutzt. 1. Beispiel in der Fontanesiedlung, da gibt es Besitzer, die haben 3 Garagen und kein Auto (aber das ist vielleicht zu hoch gegriffen...). Es wäre doch mal toll, wenn sie über diesen Antrag schlafen würden oder sich zusammensetzen, es würde ja auch was in die Stadt fließen (Gebühren und auch Verstöße). Ich lasse mein Auto gerne stehen und fahre mit Fahrrad, aber die Nachtschicht in Oranienburg macht es mir leider nicht möglich. Vielen lieben Dank für das Durchlesen und eine kleine Antwort.

  • 8 - Parken Kita Traumland

    Es wäre super separate Parkflächen und Parkkarten für die Kita Traumland zu erschaffen! Es ist oft ein Krampf einen Parkplatz direkt vor der Tür zu bekommen! Zudem ist es eine absolute Papierverschwendung täglich 2 Zettel aus dem Automaten zu ziehen um diese im Auto zu platzieren!

  • 9 - Kino

    Es wäre toll, wenn es in Hennigsdorf wieder ein richtiges Kino gäbe.

  • 10 - Fahrrad-Reparaturstationen in Hennigsdorf

    Mein Vorschlag zum Bürgerhaushalt 2021 ist das Aufstellen von sogenannten Fahrrad-Reparaturstationen. Diese bestehen aus an geeigneten Orten fest installierten Säulen, die einen Fahrradständer (ggf. zum Anhängen), eine Luftpumpe und häufig benötigtes Werkzeug enthalten. Sie ermöglichen es Radfahrern, kleinere Schäden selbst zu beheben. Solche Reparaturstationen würden nicht nur Hennigsdorf als Ausflugsziel für Radtouristen interessant machen, sondern auch Pendlern nach Hohen Neuendorf, Heiligensee, Spandau oder Velten den Weg erleichtern. Zudem profitieren alle Verkehrsteilnehmer davon, wenn Radler ihre Fahrzeuge instand halten und so zur Verkehrssicherheit auf Hennigsdorfs Straßen beitragen. Zudem sollte unter anderem aus Gründen des Umweltschutzes langfristig das Fahrradfahren gefördert werden, was hiermit geschehen würde.
    Eine solche Reparaturstation kostet, je nach Anbieter, zwischen 1000 - 2000 Euro. Die günstigste, die ich finden konnte, ist unter https://www.sellypally.com/bueroaccessoires/fahrradstaender/fahrradstaender-und-werkstatt.html?gclid=CjwKCAiA_9r_BRBZEiwAHZ_v15uWgVv9AY04iyVCelfhFEBfSoLQVeyPuXcvrBbdgHSRY33xcmrPdhoCSd8QAvD_BwE zu sehen.
    Als geeignete Orte schlage ich folgende vor:
    1. In Rathausnähe
    Seit längerem wird am Bahnhof ein Fahrradparkhaus geplant. Daher wäre dort eine Reparaturstation sinnvoll. Zudem liegt das Rathaus nah am Ortsausgang Richtung Hohen Neuendorf und Heiligensee und ist daher gleich doppelt geeignet. Alternativ (oder zusätzlich) käme auch am Parkplatz vor der Havelbrücke Richtung Heiligensee in Frage.
    2. In Nieder Neuendorf
    In Nieder Neuendorf am Wasser entlang und durch den Wald nach Spandau führt der Berliner Mauerweg. Pendler aus oder nach Spandau profitieren hier ebenso wie Touristen. Konkret schlage ich den Standort an dem befestigten Weg zwischen Spielplatz und Brücke vor, der parallel zur Hauptstraße verläuft. Dieser wäre auch für Radler in Richtung Schönwalde, am Havelkanal ("Kanal des Friedens") entlang, gut erreichbar.
    3. Nord/Industriegebiet
    Nach Norden hin verlassen Radfahrer die Stadt Richtung Bötzow, Velten und Marwitz. Da die Marwitzer Straße leider keinen (mir bekannten) geeigneten Ort bietet, schlage ich den Vorplatz des Fußgängertunnels an der Veltener Straße vor.
    Sicher wären noch weitere Standorte im Stadtgebiet möglich, beispielsweise am Konradsberg oder in der Heimstättensiedlung, doch denke ich, dass diese 3 die wichtigsten Einzugsgebiete abdecken.

  • 11 - Einrichten von gekennzeichneten Motorradparkplätzen in Nord

    In der Vergangenheit ist mir immer wieder aufgefallen, dass in Hennigsdorf Nord Motorräder und Motorroller Parkplätze blockieren oder auf den Gehwegen stehen. Daher schlage ich vor, dass es in Hennigsdorf Nord gekennzeichnete Parkplätze für Motorräder geben sollte, so wie es sie in der Fontanestraße Ecke Stauffenbergstraße einen gibt.

  • 12 - Öffentliche Toilette am Bahnhof

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich mit dem Anliegen hier richtig bin, aber ich würde es sehr begrüßen, dass man am Bahnhof wieder eine öffentliche Toilette aufstellt. Eine die vor allem am Wochenende geöffnet ist.
    Denn gerade am Sonntag, wenn man am Bahnhof jemanden abholen möchte oder jemanden zum Zug bringt und der oder diejenige dringend auf die Toilette muss, hat man dort keine Möglichkeit, vor allem als Frau, eine Toilette zu finden. Die Bäckerei und die Imbisse dürfen niemanden auf die Toiletten lassen, wegen Corona. Und das " Ziel" hat Sonntags geschlossen.
    Ich finde diesen Zustand sehr prekär und würde es gut finden, wenn dafür Geld ausgegeben werden könnte.

  • 13 - Rückgabeautomat für Bibliothek

    Die Stadtbibliothek in Oranienburg hat einen Rückgabeautomaten. Das wäre doch auch für die Bibliothek in Hennigsdorf eine tolle Sache.

  • 14 - Beleuchtung für Spielplatz Waldrandsiedlung

    Der Spielplatz in der Waldrandsiedlung wird in Hennigsdorf zu jeder Jahreszeit gern genutzt. Er bietet sowohl für kleine und größere Kinder jede Menge Spielmöglichkeiten und Platz dort gemeinsam spielerisch die Welt zu entdecken und Bekanntschaften zu machen.
    In der dunklen Jahreszeit kann der Spielplatz ab 15.30 Uhr nicht mehr genutzt werden, da er nicht beleuchtet ist. Gern würden die Kinder aber noch verweilen bzw. viele begeben sich erst nach dem "Mittagsschlaf" dort hin. Eltern und Kinder bewegen sich jetzt mit den Taschenlampen ihrer Smartphones, was aber bei weitem nicht den gewünschten Effekt bringt.
    Zudem ist der Spielplatz teilweise von einem kleinen Graben umgeben, den man im Dunkeln auch nur schwer sieht.
    Es sollte also eine entsprechende Beleuchtung geschaffen werden, so dass Kinder und Eltern sich im Dunkeln nicht verletzen und trotzdem an der frischen Luft ihre Freizeit verbringen können.
    Die Umsetzung müsste durch ein Fachunternehmen auf Umsetzung und Höhe der Kosten geprüft werden. Ich würde ca. 4 Laternen schätzen - Kosten ca. 6.000 € - bin aber nur ein Laie.

  • 15 - Beleuchtung für den Mauerweg

    Installation einer Beleuchtung auch dem Mauerweg. Die Beleuchtung sollte so gewählt werden, dass diese über Solar sich selbst auflädt und effektive LED-Technik beinhaltet.
    Dadurch entstehen keine laufenden Kosten und man kann den Mauerweg nicht nur im Sommer, sondern auch im Frühjahr, Herbst und Winter nutzen.

  • 16 - Calisthenic Park in Nieder Neuendorf

    Calisthenics ist ein neuer Trend, der aus den USA langsam zu uns nach Deutschland überschwappt. In immer mehr Städten und Gemeinden entstehen sogenannte Calisthenics Parks. In diesen Parks wird hauptsächlich mit dem eigenen Körpergewicht trainiert. Gerade in Zeiten von Corona und geschlossenen Fitnessstudios wird Outdoorsport immer beliebter.
    Als Standort ist Nieder Neuendorf eine gute Wahl (Naturbadestelle, Sportplatz Bibergrundschule).

  • 17 - Sandkasten an Musikschule

    Ich lebe in der Edisonstraße, der nächste Spielplatz für uns ist 1 km entfernt. Für einen 2-jährigen ist eine Hin- und Rückfahrt zu weit um mal schnell auf den Spielplatz mit Sandspielzeug zu gehen. Das ist immer gleich ein gut geplanter Ausflug.
    Mein Vorschlag: Ein schönen vielseitigen Sandkasten/Kletterturm in der Nähe der Musikschule. Damit auch die kleineren Kinder, die auf ihre Geschwister warten beschäftigt sind. Generell mehr Spielplätze und einen Wasserspielplatz.

  • 18 - Ausleihe von Sportinventar

    Mehr Möglichkeiten sich Sportinventar auszuleihen für Familien und zu nutzen vor Ort am Sportplatz oder Tennisfeld, Volleyballfeld, z.B. Federball, Tennisschläger, Seilhüpfen, Bobbycar, Basketball, Tischtennis, Trampolin, etc.

  • 19 - Tauschkisten für Sandspielzeug

    Auf Spielplätzen Kisten aufstellen: wo man Sandspielzeug, Bälle von Spenden aufbewahrt...damit Kinder diese vor Ort gleich nutzen können.

  • 20 - Indoorspielplatz

    Indoorspielplatz/ Kindermuseum mit Angeboten auch für große Kinder zum austoben.

  • 21 - Strandbar

    Eine Strandbar mit Getränken und Eis und kleinen Speisen.

  • 22 - Öffentliche WC's

    Öffentliche WC's auch ohne Kleingeld neben dem Bahnhof und neben größeren Spielplätzen mit Wickelmöglichkeiten.

  • 23 - Open-Air-Kinotage

    Eine Art Sommer Open-Air-Kino-Tage Programm erstellen, wo es an mehreren aneinander folgenden Tagen Filme für Kinder und/oder Erwachsene gibt. Ort könnte der Garten im Stadtklub-haus sein.

  • 24 - Zebrastreifen, Ampel oder 30-Zone Nieder Neuendorf

    Da der Verkehr auf der Straße massiv zugenommen hat, ist gerade auch zu Stoßzeiten kaum ein überqueren der Straße möglich. Lange Wartezeiten sowie Fahrzeuge die sehr schnell die Brücke hinab fahren. Die Querungshilfe ist sehr schmal und kurz, lange Fahrräder stehen auf der Fahrbahn, Fahrräder mit Anhänger können die Querungshilfe nicht benutzen.
    Im Sommer und an schönen Tagen dient der Alte Strom als Ausflugsort sowie überqueren sehr viele Radfahrer/Stand up Paddler die Straße. Internationaler Radweg. Mehrmals gab es schon Unfälle hier an der Straße, mit Fahrradfahrern, Badegäste usw..
    Im Sommer stehen Kinder auf der schmalen Mittelinsel mit Badeutensilien oder Hunden, LKW's donnern vorbei mit 70Kmh und mehr. Hunde erschrecken auf der Mittelinsel und werden panisch. Die Stadt steht ja schon zu den Vorschlägen, hoffentlich bald nun auch das Land Brandenburg. Es sollte nicht wieder solange dauern wie bei der L171, wo erst gehandelt wurde, nachdem was passiert ist.

  • 25 - Innovative Beleuchtung des Mauerweges

    Der Fuß-/Radweg (Berlin-Kopenhagen-Radweg) in Nieder Neuendorf wird zwischen der Bootskompanie und dem Spielplatz an der Havelpromenade von vielen Personen zu allen Tageszeiten zu Fuß, per Fahrrad, Skatern usw. sehr stark frequentiert und das nicht nur zur Tageszeit, sondern auch bereits in den frühen Morgen- bzw. Abendstunden. Bei Dunkelheit ist es aufgrund des Verlaufes (Kurven, unübersehbare Stellen) teilweise gefährlich, und ich hätte den Vorschlag den Weg mit einer innovativen Beleuchtung auszustatten. Meine Recherche im Internet zeigt hier die Beleuchtung mit intelligenten solarbetriebenen LED-Leuchten, die speziell auf verschiedene Verhaltensweisen angepasst werden können. Z.B., dass sie sehr schwach leuchten und wenn es notwendig kann die Leuchtkraft (z.B. wenn sich ein Spaziergänger nähert), erhöht werden. Über das Solarfeld kann auch eine Energiespeicherung vorgenommen werden. Sicherlich gibt es noch weitere Methoden, die möglich wären. Eine weitere Untersuchung bzw. Kostenrechnung wurde von mir nicht angestellt. Die Höhe der Kosten wären natürlich abhängig von der Anzahl bzw. der Auswahl der Lampen. Es wäre auch eine Beleuchtung an nur kritischen Stellen möglich, also nicht über die gesamte Länge. Es sollte auch keine vollständige Ausleuchtung des Weges sein, sodass sich Anwohner belästigt fühlen. Eventuell wären auch niedrige Leuchten möglich, die wirklich nur den Weg ausleuchten. Ich möchte hier einmal einen Gedankenanstoß geben.
    Ich kann Ihnen dazu keine Datei senden, aber einen Link von einer Website, wo solche Lampen bereits einen Radweg im ländlichen Raum ausleuchten.
    https://www.badenova.de/ueber-uns/engagement/innovativ/innovationsfonds-projekte/intelligente-led-leuchten-fuer-radwege.jsp

  • 26 - Sport für Jedermann

    Ähnlich wie bereits in Oranienburg auf dem Schloßplatz seit einiger Zeit praktiziert wird, eine Sportveranstaltung (kostenlos) für Jeden, der mag daran teilzunehmen. Dazu wird aber ein Trainer benötigt, der an einem bestimmten Wochentag zu einer festen Uhrzeit "vorturnt". Möglicher Ort wäre der Platz vor der Stadtverwaltung.

  • 27 - Zebrastreifen oder Zone 30 Übergang Kleiststraße

    Meine Tochter (6 Jahre) und ich wohnen in der Fontanestraße zwischen der Parkstraße und der Schönwalder Straße. Wir haben immer Probleme die Straßenseite zu wechseln, da die Fontanestraße durch die Kurve und die parkenden Autos schwer einsehbar ist und viele Autos zu schnell fahren. Die Übergänge zwischen den parkenden Autos haben bei der Einsicht in den Straßenverkehr auch nicht viel Nutzen. Für die Kinder ist es unmöglich die Straße einzusehen, ohne dass der Kopf zwischen den parkenden Autos auf die Straße vorguckt.
    Wir versuchen häufig am Übergang Kleiststraße die Fontanestraße zu überqueren aber mit einem Kind ist es auch bedenklich, da auch Autos von der Fontanestraße in die Kleiststraße abbiegen und gerade Kinder durch die parkenden Autos beim abbiegen schnell übersehen werden.
    Ich habe wirklich Schwierigkeiten meiner Tochter in diesen Straßenabschnitt den Umgang im Verkehr beizubringen, da selbst die Erwachsenen mit der Überquerung der Straße überfordert sind und man sich immer abhetzen muss, aufgrund der Verkehrsdichte und dem hohen Tempo der Fahrzeuge überhaupt über die Straße zu kommen. Das beobachte ich auch bei anderen Bürgern, besonders Kinder die vom Spielplatz Kleiststraße kommen und bei Älteren, die nicht so schnell sind.
    Andere Überquerungsmöglichkeiten bietet nur die Ecke Schönwalder Straße, welche ja bekannterweise auch einen Gefahrenschwerpunkt darstellt oder die Ampelanlage Ecke Parkstraße. Die Ampelanlage Parkstraße ist aber mit schweren Einkäufen und für ältere Menschen schon ein ziemlicher Umweg und Kinder, die vom Spielplatz Kleiststraße kommen laufen nicht extra zur Ampelanlage.
    Daher ist mein Vorschlag am Übergang Kleiststraße einen Zebrastreifen zu legen oder den Straßenabschnitt (Schönwalder Straße, Parkstraße, Fontaneschule) in Tempo 30 zu ändern um den Bürgern Hennigsdorf ein sicheres Überqueren der Fontanestraße zu ermöglichen. Ich bitte darum, meinen Vorschlag aufzunehmen und dieses Gefahrenpunkt spätestens in die Umbauplanung der Fontanestraße mit einzubeziehen.

  • 28 - Portal "Filmfriend" für Bibliothek

    Viele Bibliotheken arbeiten mit "Filmfriend" zusammen. Es wäre toll, wenn die Hennigsdorfer Bibliothek da auch mitziehen würde. Um Filmfriend nutzen zu können, musste wir uns nämlich zusätzlich bei einer weiteren Bibliothek (in unserem Fall Oranienburg) anmelden.

  • 29 - Ermäßigung für Stadtbibliothek

    In vielen Bibliotheken (z.B. in Berlin) müssen sozial schwächere Personen keinen Beitrag zahlen. In manch anderen Bibliotheken, z.B. in Oranienburg gibt es Ermäßigungen.
    Sollten die Menschen in Hennigsdorf nicht gleich behandelt werden? Eine Ermäßigung beim Bibliotheksbeitrag für Menschen mit geringen finanziellen Mitteln fände ich gut.

  • 30 - Verkehrsspiegel Fontane- Ecke Forststraße

    Die Kreuzung Fontane- Ecke Forststraße ist sehr unübersichtlich.
    An dieser Stelle wäre es schön, wenn ein Spiegel angebracht werden würde, durch welchen die Fontanestraße besser einsehbar wäre und wenn die Parkstreifen durch Poller oder ähnliches eingegrenzt werden, damit der Kreuzungsbereich frei bleibt. Momentan ist es leider so, dass die Fahrzeuge auf der Fontanestraße immer im Kreuzungsbereich parken, wodurch ein einsehen der Kreuzung unmöglich ist.

  • 31 - Spielplatz Parkanlage Hafenstraße

    Spielplätze bieten für Kinder einen Treffpunkt, an dem sie nicht nur ihre motorischen Fähigkeiten ausprobieren und verbessern können, sondern auch mit anderen Kindern und neuen Spielgefährt/innen in Kontakt treten und gemeinsame Abenteuer erleben.
    Der Park in der Hafenstraße ist vom Frühjahr bis in den Herbst eine gern genutzte Anlage für Hennigsdorfer und Tagestourist/innen, die mit den Fahrrad die Stadt passieren. Das Fischeck und auch das Café am Hafen laden zudem zu einer Verweilpause ein.
    Bisher sind nur wenige Elemente am Rande des Parks vorhanden, die nur eingeschränkte Interaktionsmöglichkeiten bieten. Die Attraktivität des Parks kann durch einen geeigneten Spielplatz samt Sandkasten und verschiedenen Klettermöglichkeiten sinnvoll erweitert werden. Das Platzangebot ist reichlich gegeben. Besonders hervorzuheben ist etwa die Freifläche gegenüber dem Fischeck, sodass Eltern ihre Kinder auch von der Terrasse des Fischecks weiterhin im Blick hätten. Eine Umzäunung des Spielplatzes könnte die Sicherheit zusätzlich erhöhen.
    Geschätzte Kosten: 3.500 - 5.000 Euro

  • 32 - Erneuerung Brücke Havelauenpark

    Hennigsdorf begeistert durch seine zahlreichen Parks, die zum Verweilen, sportlichen Aktivitäten und sozialen Begegnungen einladen. Vor allem die Parkanlagen in der Nähe der Havel zeichnet ein besonderes Flair aus und bringen Besucher/innen die Flora und Fauna näher.
    Der Havelauenpark als größte Parkanlage in Hennigsdorf sollte eine herausgehobene Beachtung erhalten. Leider wird dessen Attraktivität durch die anhaltende Unpassierbarkeit der Brücke nahe der Oberschule geschmälert. Die Brücke ist nicht nur als begehbare Infrastruktur zu bewerten, sondern ist zugleich ein Pfad durch die Natur und den Aufenthaltsraum von verschiedenen Wasservögeln, die sich von der Brücke wunderbar beobachten lassen.
    Ein Wiederaufbau schafft daher nicht nur einen einzigartigen Zugang zum Park, sondern vervollständigt diesen und bietet einen unvergleichbaren Berührungspunkt für Besucher/innen des Parks mit der heimischen Natur und ihren Lebewesen.
    Geschätzte Kosten: 20.000 - 25.000 Euro

  • 33 - Spielbrunnen für Kinder

    Schön wäre eine Fläche mit Wasserspiel für die Kinder und Tiere. Er sollte ebenerdig sein und vereinzeln verteilte Fontänen haben um den Kindern und evtl. auch Tieren einen Anlaufpunkt bei heißen Sommertemperaturen zu geben. Ich kenne das aus Neuruppin. Am Alexanderplatz in Berlin gibt es einen ähnlichen. Leider haben wir keinen Wasserspielplatz und sowas wäre eine nette Alternative.

  • 34 - Verbesserung des Hundeauslaufgebietes

    -öffentliche Toilette vor Ort
    -ein fester Pavillon zum drunter stellen
    -mehr Sitzmöglichkeiten
    -bessere Kennzeichnung, Bekanntmachung
    Viele kennen ihn nicht und finden diesen vor Ort nicht.

  • 35 - Kletterfelsen für Hennigsdorf

    Ich möchte im Rahmen des Sammelns von Ideen für die Stadt Hennigsdorf gerne den Vorschlag eines großen Kletterfelsens für Kinder und Jugendliche einreichen. Alternativ zu einem Kletterfelsen wäre auch eine Boulderwand mit vielen Griffen denkbar.
    Ich denke, für die Kinder und Jugendlichen unserer Stadt wäre dies eine sinnvolle Erweiterung der Spielplätze, da dies vielleicht eher die "älteren" Kinder anspricht und auch eine Fähigkeit fordert, die man in Hennigsdorf so noch nicht findet. Über eine Berücksichtigung meiner Idee würde ich mich freuen.

  • 36 - Zebrastreifen zwischen Postplatz und Havelpassage

    Ein Zebrastreifen zwischen dem Ziel und der Havelpassage.
    Leider laufen sowieso schon viele Fußgänger über die Straße ohne auf den Verkehr zu achten und so würde man die Situation etwas entspannen.

  • 37 - Bewohner Parkausweise Feldstraße

    Bewohner Parkausweise und begrenztes Parken in der Feldstraße und den benachbarten Straßen. Als Anwohner findet man sehr schwer einen Parkplatz und in der Kreuzung Feldstraße/Jägerstr. wird ständig zu dicht geparkt, sodass man mit größeren Autos gerade so da durch passt (beidseitiges Parken ist hier erlaubt und gehört eingeschränkt).

  • 38 - Erweiterung Trimm-Dich-Pfad

    Für alle großen Hennigsdorfer über 1,90 m wünsche ich mir eine Erweiterung des Fitness Parcours im Park um eine höhere Klimmzugstange.

  • 39 - Mehr Sitzbänke im Waldgebiet Nieder Neuendorf

    An der Havelpromenade sind bereits viele Sitzbänke installiert - das ist super!
    Wir würden uns wünschen, dass an anderen Stellen ebenfalls (mehr) Sitzbänke vorhanden wären, z. B. im Waldgebiet östlich von Nieder Neuendorf (zwischen Nieder Neuendorfer Kanal und Havel-Oder-Kanal) oder am Radweg Richtung Schönwalde bzw. nördlich des Havel-Oder-Kanals.

  • 40 - Beleuchtung Durchgangsweg Heinestraße - Parkstraße

    Zwischen Heinestraße und Parkstraße verläuft ein Durchgangsweg (zwischen Gymnasium und Kita), der zur Hälfte in der Richtung zur Parkstraße sehr schlecht beleuchtet ist. Dieses Teilstück sehe ich als Gefahr an für gesundheitliche Schäden der Bürger/innen aufgrund von Sturzgefahr oder Überfällen (dunkle Ecken). Daher schlage ich vor, die sehr schlechten Beleuchtungsverhältnisse denen im besser beleuchteten Teil des Weges anzugleichen.
    Sollte dies den Bürgerhaushalt überlasten (Budgetgrenze) oder nicht als Vorschlag angenommen oder nicht ausgewählt werden, so wäre es schön, wenn das Bauamt dort schnellstmöglich regulär Abhilfe schafft.

  • 41 - Hundekotbehälter in Fontanestraße

    Einen Hundekotbehälter mit Magazin in der Fontanestraße errichten.

  • 42 - Asphaltierung Seilerstraße

    Nicht ganz uneigennützig würde ich mir wünschen, dass die Seilerstraße in Hennigsdorf asphaltiert wird. Trotz der Zone 30 preschen LKWs und PKWs gleichermaßen an unserem Fenster vorbei. Auf Grund des alten Kopfsteinpflasters leider doppelt so laut. Ich würde mich freuen, auch bestimmt im Namen der anderen Anwohner in der Seilerstraße, wenn die Straße erneuert werden würde. Den ein oder anderen Mülleimer würde die Straße in diesem Zuge auch vertragen.

  • 43 - Parkscheinautomaten auf Parkuhren umstellen

    Wenn die Parkscheinautomaten entfernt werden und dafür mit Parkuhren im Auto auslegen gearbeitet werden, dann spart Hennigsdorf das Spezialpapier, was auch gesondert entsorgt werden sollten, was keiner macht. Also kein Müll und keine Wartungskosten fallen an und trotzdem kann das Ordnungsamt alles unter Kontrolle behalten. In Berlin sind viele Straßen mit solcher Regelung und es klappt sehr gut.

  • 44 - Natur erhalten, keine neuen Mietshäuser errichten

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Wohnungen nur für einheimische Hennigsdorfer. Es muß nicht jede Freifläche zugebaut werden.
    Mehr Bäume pflanzen in der Stadt und nicht nur fällen was in den letzten Jahren der Fall ist. In Hennigsdorf-Nord hinter Edeka neben dem Parkplatz wird die Natur durch ständiges reinigen der Flächen zwischen den Bäumen der Wintervorrat der Kleintiere (Eichhörchen usw.) entfernt. Die Tiere lassen sich kaum noch sehen. Der Straßenbau in der Marwitzer Straße ist eine Katastrophe. Ich hoffe nur, dass die Hennigsdorfer bei den nächsten Wahlen entsprechend reagieren.

  • 45 - Trimm-Dich-Pfad in Nieder Neuendorf

    Mein Vorschlag für das sportlich interessierte Hennigsdorf wäre ein Trimm Dich Pfad im Wald in Höhe Nieder Neuendorf. Eine Strecke von 3 - 5 km wäre für jedermann zu bewältigen.
    Eine sportliche Herausforderung für Jung und Alt mit mehreren Schwierigkeitsgeraden.
    Gerade zu Corona-Zeiten ist spazieren und Sport im Freien eine schöne Abwechslung.
    Außerdem wäre für die Kinder ein größerer oder vergrößerter Spielplatz an der Badestelle schön.

  • 46 - Einrichtung von Impfzentrum

    Veltener Straße, ehemalige Mercedes Filiale zu einem Impfzentrum umbauen.

  • 47 - Mehr Kotbeutelspender

    In Hennigsdorf gibt es immer mehr Hundebesitzer. Und immer mehr "wilde Häufchen". Ich denke, das würde weniger werden, wenn an beliebten Gassi-Strecken Hundekotbeutel zur Verfügung stehen würden. Die zwei Ausgaben in der Havelpassage decken leider ganz offensichtlich nicht den Bedarf. Geeignete Stellen wären z. B. der Havelauenpark, am Hafen, der kleine Park am Fischeck, beim Waldspielplatz, am bzw. auf dem "Conny".

  • 48 - Fotomöglichkeit im Rathaus anbieten

    Es wäre toll und für jeden Bürger eine riesen Erleichterung und auch Ersparnis, wenn ein Mittarbeiter im Rathaus Fotos für z. B. Personalausweis machen könnte. Diese werden digitalisiert und dementsprechend weiter verarbeitet. Es spart Geld, Zeit und schont die Umwelt, da nicht unnötig viele Fotos gemacht werden. In anderen Gemeinden wird es schon dankend angenommen.

  • 49 - Straßenübergänge um Stadthafen

    Ich gehe täglich mit dem Kinderwagen spazieren und an der einen oder anderen Stelle ist es leider schwer, die Straße zu überqueren, weshalb ich an einigen Stellen Zebrastreifen sehr befürworten würde. Gerne nenne ich Ihnen zwei konkrete Stellen, welche nicht nur ich für sinnvoll halte.
    1. Direkt an der Bahnunterführung - zwischen Bahnhof und der Straße, die zum Hafen führt
    2. An der Straße zwischen Hafen und "Biotop" (an der Brücke)

  • 50 - Beleuchtung Spielplatz Heimstättensiedlung

    Erneuerung der Beleuchtung Spielplatz Heimstättensiedlung, diese ist momentan dauernd defekt bzw. erzielt kaum Ausleuchtung des Spielplatzes.

  • 51 - Hundeplatz neben Regenbogenschule errichten

    Neben der Regenbogenschule wäre eine idealer Platz um einen Hundeplatz zu errichten.

  • 52 - Halteverbot in Fasanenstraße

    Einrichtung eines absoluten Halteverbotes in der Fasanenstraße zwischen den Parktaschen und deren Durchsetzung auf den Fahrbahnen.

  • 53 - Weitere Ruhestellen an der Havel

    Eine einige m² große ebene Fläche von Strauchwerk neben dem Radweg an der Havel räumen und mit rustikalen Bänken und Müllbehältern bestücken, diese sollten zum Ausruhen zur Verfügung stehen. Eine Fläche ist vorhanden, sehr groß, zwei weitere kleinere Flächen wären schön.

  • 54 - Gedenktafeln erneuern

    So gut wie in ganz Hennigsdorf sind die Gedenktafeln, für Orte und Gebäude, beschmutzt oder beschädigt.
    Sollte das in die Zuständigkeit Hennigsdorfs fallen, so sollte man den Schaden und Schmutz beheben, so dass sich Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste wieder über die Geschichte und Vergangenheit Hennigsdorfs informieren können.

  • 55 - Verkehrsspiegel Stauffenbergstraße Ecke Fontanestraße

    Wenn man von der Stauffenbergstraße (insbesondere) links in die Fontanestraße einbiegen möchte, ist der von rechts kommende Verkehr oft schlecht zu erkennen, da man diese Seite schlecht einsehen kann. Ein Verkehrsspiel könnte hier behilflich sein und die Fahrt sicherer machen.

  • 56 - Zebrastreifen - sicherer Schul- und Hortweg Fontaneschule

    Auch wenn es ein verkehrsberuhigter Bereich (30km/h) ist, ist der Weg von der Theodor-Fontane-Grundschule zum Hort Pfiffikus an der Kreuzung Schönwalder Str. / Paul-Schreier-Str. (und auch für viele Schüler der Heimweg hierüber) für die Schüler meine Meinung nach nicht ungefährlich.
    Parkende Autos stören die Sicht der Kleinen und sehr viele fahren einfach viel zu schnell und bremsen (trotz rechts vor links) nicht ab. Daher würde ich mir mehr Sicherheit für all unsere Hennigsdorfer-Kinder wünschen!

  • 57 - Stamm- und Wurzelschutz für 50 Straßenbäume

    Pflanzen wir nicht nur neue Bäume, schützen wir auch unsere vorhandenen Straßenbäume!
    Sie haben es schwer. Neben Hitze, wenig Platz und Abgasen machen ihnen zu nah heranfahrende Autos zu schaffen. Stammschäden und Bodenverdichtung im Wurzelbereich sind die Folge. Die Bäume kränkeln und sind bei Trockenheit besonders gefährdet. Damit sie die Chance auf ein langes Leben haben, sollen Baumscheiben von 50 bisher ungeschützten Straßenbäumen durch Poller, Bügel oder ähnliches geschützt werden.

  • 58 - Beleuchtung Radweg an der Havel in Nieder Neuendorf

    Der Radweg am Havelufer Nieder Neuendorf erfreut sich bei Radfahrern und Spaziergängern
    einer stetig steigenden Beliebtheit und dies ganztags. Leider birgt die Nutzung des Uferweges nach Einbruch der Dunkelheit größere Gefahren für Jung und Alt, sowie Radfahrer als auch Fußgänger, es ist dann dort stockdunkel und trotzdem ist das Verkehrsaufkommen auch dann noch ziemlich hoch. Deshalb sollte geprüft werden, ob es möglich ist, den Uferweg zumindest im Bereich Nieder-Neuendorf zu beleuchten, vielleicht kann dabei auch die EU finanziell anteilig helfen diesen Mangel vorrangig zu beheben. Denkbar wäre hier die Anbringung von Leuchten mittels Solarenergie in Abständen von beginnend mit 100 Meter Abstand und in Folgejahren die Abstände verringernd bis eine risikolose Ausleuchtung erreicht ist.

  • 59 - Beleuchtung Haveluferweg in Nieder Neuendorf

    Um den Uferweg in Nieder Neuendorf interessanter für Anlieger und Besucher zu gestalten, schlage ich vor, den Weg zu beleuchten um eine gewisse Sicherheit auch in den Abendstunden zu gewährleisten und gerade in der Corona - Zeit eine zusätzliche Möglichkeit zu schaffen seine Aktivitäten (Spazieren gehen, Fahrradfahren usw.) auch abends ausweiten zu können.

  • 60 - Interessenaustauschsplattform für Teenager

    Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass die Kids nicht nur immer am PC, Smartphone oder TV sitzen, um ihre Freizeit zu verbringen. Allerdings ist es schwieriger geworden, im eigenen privaten Umfeld immer auf gleich Interessen zu stoßen, wie zum Beispiel: Tischtennis spielen, Basketball spielen oder ähnliche Aktivitäten, welche draußen stattfinden können. Von daher wäre eine Plattform, vielleicht in Organisation durch das Team vom "Connys" eine Variante, um die Teenager miteinander "zu verbinden". Als Beispiel: Das Wetter soll morgen schön werden und wer hat Lust um 15 Uhr auf dem Basketballplatz ein paar Bälle zu werfen oder mit Tischtennis zu spielen. Sicherlich darf der Sicherheitsaspekt für die Kids nicht außen vor gelassen werden und es muss geprüft werden, über welches Medium dieser Austausch stattfinden kann.

  • 61 - Laternen auf dem Spielplatz Heimstättensiedlung

    Leider ist der Spielplatz in der Heimstättensiedlung nicht ausreichend beleuchtet. Bis auf die Laternen, welche die Straßen rund um den Spielplatz beleuchten, gibt es keine weitere Beleuchtungsvariante. An einem grauen Herbsttag ist es bereits sehr zeitig auf dem Spielplatz dunkel.

  • 62 - Fußwegbeschriftung Regeln Mauerpromenade

    Wir nutzen die Promenade am Nieder Neuendorfer See immer wieder gern zum Spazieren gehen aber auch zum Radeln. Insofern betrachten wir die Nutzung dieses sehr schön angelegten Weges aus beiden Perspektiven. Einige Radsportler scheinen aber zu meinen, die Promenade sei ausschließlich ihren Trainingsfahrten vorbehalten. Hätten sie wenigstens eine Klingel an Bord, so könnten wir uns als Fußgänger auf ihren Überholvorgang einrichten. Das ist aber überwiegend nicht der Fall. Da wir als Fußgänger schon selber in Auseinandersetzungen geraten sind bzw. Zeuge solcher Differenzen wurden, schlagen wir vor, den Weg entsprechend dem Beispiel der Seepromenade zwischen Aalemannkanal und Fähre Tegeler See auf dem Weg zu beschriften: "Für Radfahrer frei, Fußgänger haben Vorrang!" oder "Radfahrer, achten Sie bitte auf die Fußgänger!"
    Die Beschriftung braucht ja nicht oft angelegt werden. Wir denken drei Beschriftungen an der Marina Papenberge, am Grenzturm und an der Holzskulpturengruppe dürften genügen.

  • 63 - Sportkurse im Saal des Stadtklubhauses

    Sportkurse - wie Zumba, Aerobic, Tae Boe oder Ähnliches sind außerhalb von Vereinen/Fitnessstudio in Hennigsdorf so gut wie gar nicht möglich. Man möchte sich aber nicht immer mit einem langfristigen Vertrag binden. Was spricht dagegen, den Saal des Stadtklubhauses zur Verfügung zu stellen, um somit einen öffentlichen Raum zu haben, der von sportbegeisterten Einwohnern der Stadt genutzt werden kann. Vor ein paar Jahren gab es diese Möglichkeit im aedium, welche dann leider abgeschafft worden ist. Dort wurde nur bei Teilnahme am Kurs die Bezahlung fällig (~ 8,00 Euro). Vielleicht bietet sich in Hennigsdorf ein Raum, der dies möglich macht.

  • 64 - Darstellung des Amtsblattes

    Inwiefern die Verteilung des Amtsblattes in Papierform an alle Haushalte noch zeitgemäß ist, ist zu überprüfen. Möglicherweise können dadurch auch Kosten eingespart werden. Eine Publikation an einem für alle Bürger zugänglichen Ort, wie z. B. Plexiglaskasten am Rathaus oder an der Stadtbibliothek wären mögliche Alternativen.

  • 65 - Einlassstelle für Paddelboote am Hafen

    Neben dem Ruderclub am Hennigsdorfer Hafen befindet sich eine verwilderte Slip-Anlage für Boote, die man aber leider nicht mehr nutzen kann, ohne sich einer Gefahr auszusetzen.
    Aktuell gibt es leider auch keine Möglichkeit auf der Hafenstraße zu parken, um die eigenen Kajaks und Kanus vom PkW abzuladen, da die Parkplätze meistens belegt sind.
    Von daher wäre es sehr schön, wenn im Bereich der ehemaligen Slip-Anlage auf der Hafenstraße eine Parkverbotszone zum Be- und Entladen von Sportbooten eingerichtet wird (an der Einmündung zum Gehweg). Die verwilderte Slip-Anlage müsste vom Gestrüpp, Unkraut und gefährlichen verrosteten Metall befreit werden und ein neuer ordentlicher Steg für den Einstieg angebracht werden.

  • 66 - Recycling-Programm für Stifte und Schreibartikel

    Es gibt die Firma TerraCycle, diese bietet ein kostenfreies Programm für das Recycling von Stiften und Schreibmaterial an. Es werden defekte, ausgeschriebene und / oder schlecht schreibende Kugelschreiber, Filzstifte, Marker, Korrekturflaschen, Gelschreiber, Füllfederhalter aller Hersteller gesammelt.
    Wenn wir als Hennigsdorfer*innen, die gesamte Stadtverwaltung und alle Schulen ihre ausgeschriebenen Stifte und Schreibartikel sammeln kommt da eine ganze Menge zusammen. Es schlummern bestimmt in allen Haushalten und Federmappen viele alte Schreiber ein unnützes Dasein. Das recyceln von vermeintlichen Müll zu wertvollen Rohstoffen ist sehr wichtig, ebenso wie das Bewusstsein dafür. Die Stifte Pakete sollten mindestens 20 kg wiegen. Pro Schreibgeräte gibt es 1 Cent. Das ergibt bei 20 kg ca. 20 € laut Terraycle. Der gesammelte Jahresbetrag kann an eine Schule und / oder Organisation unserer Wahl gespendet werden.
    Schön wäre es diese Recycling Spenden / Programm gemeinschaftlich über die Stadt Hennigsdorf zu organisieren und Abgabestellen zu eröffnen, wo auch kleinere Mengen abgeben werden können (z. B. in Schulen, Stadtverwaltung, Bibliothek oder Hennigsdorfer Geschäfte) um alle Hennigsdorfer*innen mit ins Boot zu holen und es so einfach wie möglich das Recyceln zu gestalten und ein allgemeines Bewusstsein dafür weiter zu erschließen. In unserer Region gibt es noch keine TerraCycle Abgabestation.
    Es wäre daher schön, wenn über das Bürgerhaushaltsbudget dieses Recycling-Projekt gemeinschaftlich organisiert, beworben und öffentlich gestaltet werden könnte.

  • 67 - Bürgerbus Hennigsdorf

    Der Bürgerbus (oder Stadtbus) soll i. d. R. alle Wohn- und Industriegebiete miteinander verbinden und Anschlussmöglichkeiten zu Bus und Bahn bieten. Der Streckenplan sollte die bisher nicht von der OVG bedienten Straßen beinhalten. Der Bus 809 z.B. hat keine Anschlussmöglichkeiten zu den Zügen RE 6, RB 20 nach Neuruppin, Wittenberge, Potsdam und Oranienburg, da hier Abfahrtzeiten ab jeweils 40 ff. zur Stunde liegen. Die Taktzeiten des Bürgerbus: stündlich Montag bis Sonntags (auch als Rufbus).

  • 68 - Schulgartenunterricht in Grundschule

    Ziel dieser Maßnahme ist, Kinder so früh wie möglich ökologisch zu erziehen, das Interesse für Natur, Garten und eigenen Gemüseanbau zu wecken. Das angebaute Obst und Gemüse kann somit der direkten Verarbeitung den Küchen und dem direkten Verzehr für Kinder dienen.

  • 70 - Bau von Insektenhotels

    Hennigsdorf als Stadt liegt mitten im Grünen. Wälder, Seen und Flüsse sind in unmittelbarer Nähe Heimat vieler Insekten. Um der Insektenvielfalt in der Stadt Hennigsdorf ein Zuhause bieten zu können, soll dieser Vorschlag zum Bau von mehreren Insektenhotels dienen. Ein Insektenhotel ist eine tolle Sache. Mit dem Wohnplatz für summende und krabbelnde Besucher leisten wir nicht nur einen Beitrag zum Naturschutz, sondern locken außerdem fleißige Bestäubungshelfer und allerlei Nützlinge in die Quartiere der Stadt. So profitieren alle Seiten Mensch, Tier und Natur von der Herberge für Insekten. Für die Umsetzung (ca. 2.500€) stehen mit Sicherheit die Wohnungsbauunternehmen sowie regionale Imkervereine in Hennigsdorf zur Seite. Mit geeigneten Insektenhotels am richtigen Standort unterstützt die Stadt Hennigsdorf die Nützlinge auch vor allem bei der Fortpflanzung. Eine Verteilaktion von ungefähr 100 Insektenhotels im Stadtgebiet, ähnlich der Aktion »100 Bienenbäume«, würde ich sehr begrüßen.

  • 72 - Bewegungs- und Kletteraktivitäten für Hennigsdorf

    Mir ist als Einwohner von Hennigsdorf aufgefallen, dass es - zumindest mir nicht bekannt - keine öffentlich zugänglichen Trainingsstellen für Jugendliche und Erwachsene, wie auch ältere Menschen gibt, die die körperliche Ertüchtigung positiv zu beeinflussen vermögen. Aus sportwissentlicher und sozialökonomischer Sicht, wäre aus meiner Sicht ein Bedarf zur Ertüchtigung denkbar und zukunftsweisend.
    Meine Frage ist, ob sich hier in Hennigsdorf solche öffentlich zugänglichen Trainingsstellen einrichten ließen? Und ob hierfür Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Und wer ist für dieses Anliegen der richtige Ansprechpartner?
    Mögliche Orte: Als Lokalität für die Trainingsstellen würde sich z.B. der Hafenbereich oder der Park auf der gegenüberliegenden Seite von der Autobrücke zwischen Berlin und Hennigsdorf anbieten, wie auch der Bahnhofsvorplatz auf beiden Seiten oder ein Teilbereich im Waldgebiet.
    Trainingsgeräte: Ein vorzugsweises Interesse wäre hierzu die Installation einer Boulderwand (ca. 2-3 Meter hohe Kletterwand ohne Seilabsicherung), da mit Klettertechniken schnell und unkompliziert viele Muskelbereiche, wie auch die motorische Koordination in kurzer Zeit erheblich verbessert werden. (#1)
    Eine alternative Möglichkeit wären auch Motorikparks (wie z.B. Park am Buschkrug in Berlin-Neukölln), bei denen von Jung bis Alt für jeden eine Möglichkeit dabei ist, gezielte Bereiche zu trainieren - zur Prävention, wie auch im Rehabilitationsbereich. (#2)
    Oder auch die Installation einer Kletterwand wie z.B. die Schwedter Nordwand (ca. 12m) im Prenzlauer Berg, der Kletterturm (ca. 16m) im Spektrefeld in Spandau, der Wuhletalwächter (ca. 18m) in Marzahn. (s. #3, #4)
    Beziehungsweise eine Kombination aus vorgenannten Installationen, um eine generationsübergreifende Begegungs- und Sportstätte zu verwirklichen, sozusagen ein Spiel- und Sportplatz für Klein bis Groß, Jung bis Alt! ...
    Ziel:
    1. Gesundheitsorientierung fördern (Trimm Dich-Idee, Rehabilitation, Sport- bzw. Spielplätze für jedes Alter, Treffpunkte an der frischen Luft). Nachdem Motto: Heute schon an morgen denken!
    2. Es wäre eine Möglichkeit das Leben in Hennigsdorf noch attraktiver zu machen und besonders die Boulder-Möglichkeit/en (Klettern in geringer Höhe ohne Seilabsicherung) würden junge leistungsfähige Menschen anziehen, wie auch insgesamt die sportliche Leistungsorientierung der Einwohner zu steigern vermögen. Denn solche Adressen sprechen sich schnellrum!
    Anmerkung: Die Albert-Schweitzer-Schule (#5) verfügt über Boulderwände. Diese stehen aber auf dem Schulgelände und sind scheinbar nichtöffentlich zugänglich. Wenn bei den Schülern der Bedarf geweckt wird, kann dieser - durch o.g. Einrichtungen - sicherlich noch ausgebaut werden.
    Kooperationsmöglichkeit: Möglicherweise besteht auch eine Kooperationsmöglichkeit mit einer oder mehrerer Sektionen des Deutschen Alpenvereins.
    Linkliste:
    #1 : Beispiele
    I. https://www.google.de/maps/uv?pb=!1s0x47a84e0d554b03ed%3A0x60fd1fb45ac75331!3m1!7e115!4shttps%3A%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipNHojjfDZgwxLLajgsvRftmftE7fexQJSeS1X3d%3Dw260-h175-n-k-no!5sbouldern%20spielplatz%20-%20Google%20Search!15sCgIgAQ&imagekey=!1e10!2sAF1QipNHojjfDZgwxLLajgsvRftmftE7fexQJSeS1X3d&hl=en
    II. https://www.google.de/maps/uv?pb=!1s0x47a857839b5138a1%3A0x667a7ff99adda50e!3m1!7e115!4shttps%3A%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipPVr7a4Hag01Qvoj5ptF4Q5FRFV_BnPRaLvnc64%3Dw260-h175-n-k-no!5sbouldern%20spielplatz%20-%20Google%20Search!15sCgIgAQ&imagekey=!1e10!2sAF1QipPVr7a4Hag01Qvoj5ptF4Q5FRFV_BnPRaLvnc64&hl=en
    #2 : https://www.park-am-buschkrug.de/Motorikpark
    #3 : https://dav-berlin.de/klettern/kletteranlagen/
    #4 : https://www.alpinclub-berlin.de/kletteranlagen
    Beispiel zu #4 : https://www.alpinclub-berlin.de/kletteranlagen/index.php?option=com_content&view=article&id=124:schwedter-nordwand&catid=93:kletteranlagen&Itemid=653
    #5 : https://www.schweitzer-oberschule-hennigsdorf.de/ Minute 9:32 bis 9:35 : https://www.youtube.com/watch?v=FHjxODAfhp8&feature=emb_logo

  • 73 - Müllbehälter in Hennigsdorf

    In vielen Straßen fehlen Müllbehälter. Es reicht nicht aus nur an Bushaltestellen einen Müllbehälter zu platzieren.

  • 74 - GemüseAckerdemie für unsere Kitas

    Spielerisch und mit allen Sinnen zu mehr Wertschätzung für Lebensmittel.
    Das Bildungsprogramm GemüseAckerdemie AckerKita schafft Naturerfahrungsräume in Einrichtungen frühkindlicher Bildung. Ziel des Programms ist es, durch spielerisches und praktisches Erleben die Wertschätzung für Lebensmittel und das Interesse für biologische Vielfalt zu steigern. Durch den Anbau, die Ernte und das Verarbeiten von Gemüse lernen Kinder landwirtschaftliches Grundwissen und erfahren den natürlichen Verlauf eines AckerJahres mit allen Sinnen.
    Das Programm lässt sich individuell in das bestehende Bildungsangebot von Kitas integrieren.
    https://www.gemueseackerdemie.de/ackerkita/

  • 75 - Mitfahrbank in Hennigsdorf aufstellen

    Die Mitfahrbank ist eine feste Bank, eine Art Haltestelle, für Mitfahrer*innen, die gerne in eine andere Stadt/Ort von einem/einer Autofahrer*in mitgenommen werden möchten, der/ die sowieso zu diesem Ort fahren möchte. Diese Bank gibt es in einem Ort in der Nähe des Fränkischen Freilandmuseums Bad Windsheim.

  • 76 - Initiierung einer Obstbaumparkallee

    Initiierung einer Obstbaumallee entlang der Havel. Oder auf der Grünfläche in der Nähe der Kirche in Nieder Neuendorf. Gesehen wurde so eine öffentliche Obstbaumallee in Sulzfeld am Main.

  • 77 - Biwakplatz in Hennigsdorf

    Ich wäre für einen Biwakplatz in Hennigsdorf oder in der Nähe, da an Hennigsdorf viele Radwege durch und vorbei führen....
    Viele andere Gemeinden am Kopenhagen Radweg oder anderen bieten solche Plätze auch an, eventuell kostenfrei oder gegen einen kleinen Betrag...

  • 78 - Ladestation für E-Bikes

    Ladestation für E-Bikes und oder Radreisende. Da seit Jahren das Radreisen immer mehr an Begeisterung gewinnt....

  • 79 - 100 Fahnen für Hennigsdorf

    Analog zu den vorherigen Gewinnern "100 Bienenbäume für Hennigsdorf" und Fahne mit dem Stadtwappen für das alte Rathaus, schlage ich die Aktion "100 Fahnen für Hennigsdorf" vor. Hierbei kann sich jede Hennigsdorferin und jeder Hennigsdorfer für jeweils eine Fahne und den entsprechenden Halter bewerben. Die Gewinner können bspw. zwischen einer Hennigsdorfer-, einer Brandenburger-, einer Deutschland-, oder einer Europaflagge wählen. Zudem können diese sich wahlweise eine Fahnenmast oder einen Masten zur Schrägmontage an der Fassade aussuchen. Die Fahne und der entsprechende Mast müssen dann in Hennigsdorf aufgestellt werden.

  • 80 - Gestaltung der Kabelverteilerschränke in Hennigsdorf

    Einige Kabelverteilerschränke (Graue Kästen am Straßenrand), wie beispielsweise am alten Rathaus sind bereits künstlerisch bemalt und gestaltet worden und fügen sich harmonisch ins Umfeld ein. Besonders viele sind jedoch mit Graffiti beschmiert und sehen wirklich nicht schön aus. Daher schlage ich vor alle Kabelverteilerschränke in Hennigsdorf zu überprüfen, ob man diese ebenfalls gestalterisch bemalen kann. Dies kann beispielweise einem nahen öffentlichen Gebäude der Stadt nachempfunden, einfach das Stadtwappen/ -logo, oder auch eine historische Ansicht sein. Hier haben die professionellen Künstler sicher noch weitere Ideen.

  • 81 - Sitzgelegenheiten Landzunge Horst-Müller Straße

    Mein Vorschlag bezieht sich auf die Errichtung von Sitzgelegenheiten auf der Landzunge am Ende der Horst-Müller-Straße. Hier kommen besonders im Sommer viele Fahrradfahrer und auch Spaziergänger vorbei und gerne würde man sich hier einmal hinsetzen und die Aussicht genießen. Daher schlage ich eine Asphaltierung sowie die Aufstellung von verschiedenen Sitzgelegenheiten und der Errichtung von Fahrradständern vor. Auch die Mitarbeiter der umliegenden Büros sowie des zukünftigen Biotech-Campus werden diese Möglichkeit wertschätzen.

  • 82 - Spielplatz und Kindergarten für Heim

    Wie jeder weiß, sind die Bedingungen im Heim (Ruppiner Chaussee 19) schrecklich. Dieser Ort ist nicht zum Leben mit Kindern geeignet, und viele Familien mit kleinen Kindern leben genau hier. Bitte machen Sie einen neuen Spielplatz hier oder organisieren Sie einen Kindergarten für Flüchtlingskinder, damit diese besser integriert werden können, damit die Kinder schnell Deutsch lernen können.

  • 83 - Bewohnerparkausweis online beantragen

    Für viele Gegenden hier braucht man einen Bewohnerparkausweis. Es wäre toll, wenn man die Möglichkeit hätte, diesen auch online zu beantragen.

  • 84 - Outdoor-Tischtennisplatten im Park Hafenstraße

    Vorgeschlagen wird, 1-2 Outdoor-Tischtennisplatten im Park an der Hafenstraße in der Nähe des Stadthafens aufzustellen. Die Joola "Externa" für 995,00 € zzgl. Netz kommt sogar ohne Fundamente aus. Damit wird die Aufenthalts- und Erholungsqualität in diesem Bereich weiter gesteigert. Sport trägt zudem maßgeblich zur Gesundheit der Hennigsdorfer bei.

  • 85 - Blühwiese an Havel

    Vorgeschlagen wird, die Brachfläche zwischen Horst-Müller-Straße und Uferpromenade südlich der S-Bahnbrücke und nördlich des LEW-Hafens als Blühwiese und Bienenweide umzugestalten. Auch wenn diese Fläche als Gewerbeflächenerweiterung (?) dient, so kann sie in der Zwischenzeit einen Beitrag zur ökologischen Vielfalt leisten und den Radfahrern und Wanderern zeigen, dass Hennigsdorf sich für die Artenvielfalt einsetzt. Das Aussähen ein- und mehrjähriger Gräser und Stauden kann ich leider nicht finanziell beziffern, sollte aber im Rahmen des Bürgerhaushaltes realisierbar sein. Sollte sich die Fläche in Privatbesitz befinden, kann die Fläche ggf. trotzdem gegen Kostenübernahme durch die Stadt ökologisch umgestaltet werden.

  • 86 - Radfahrsperre am Fernradweg an S-Bahnbrücke entschärfen

    Vorgeschlagen wird, die Barriere am Fernradweg, südlich des Bahndamms kurz vor der Unterführung unter der S-Bahnbrücke umzugestalten. Sie dient dazu, dass keine Autos durchkommen, allerdings ist im Sommer häufig zu beobachten, wie Kinder und Erwachsene Radfahrer dort in (Beinahe-) Unfälle mit der Barriere verwickelt sind und stürzen. Vielleicht reicht auch ein Poller? Außerdem stellt die scharfe Kurve an der S-Bahnbrücke ein Risiko für Kollisionen dar. Hier wäre ein Verkehrsspiegel sinnvoll, um um die Kurve zu schauen.

  • 87 - Badetreppe am Stadthafen

    Vorgeschlagen wird, an der Spitze der Landzunge des Stadthafens (hinter dem Pelikan-Liegeplatz) eine Badetreppe an der Spundwand zu montieren. Dieser Ort wird bereits zum Baden genutzt. Dadurch wird der Einstieg bequemer, als über die Sprossen an der Spundwand.
    Beispiel für eine Badetreppe: https://www.justleitern.com/produkte/treppen-und-aufstiege/badetreppen/

  • 88 - Plastikmüll aus Havel und Stadthafen reinigen

    Vorgeschlagen wird, am Stadthafen einen automatischen Müllschlucker vom Typ Seabin zu installieren. Der Seabin sammelt an der Wasseroberfläche schwimmenden Müll auf. Auf diese Weise wird die Havel von Plastikmüll gereinigt. Das Projekt wird hier vorgestellt: https://sinplastic.com/seabin-projekt/
    Das Projekt hätte ökologischen Leuchtturmcharakter und würde als Anschauungsobjekt interessierte Blicke auf sich und Hennigsdorf ziehen. Die Anschaffungskosten sollten im Bereich des Bürgerhaushaltes liegen. Die Entleerung könnte durch die Stadt oder auch über Patenschaften (Angelverein, Anlieger) geschehen.

  • 89 - Weihnachtsbaum am Postplatz

    Ich schlage vor, einen Nadelbaum am Postplatz zu pflanzen, der in einigen Jahren den jährlich aufgestellten Weihnachtsbaum ersetzen kann. Es muss ja nicht die gleiche Stelle sein, an der der Weihnachtsbaum sonst immer aufgestellt wird. Der Postplatz beinhaltet beispielsweise eine kleine Grünfläche, welche an die Rathenaustraße grenzt und welche mit einer Tanne (oder Fichte etc). bepflanzt werden könnte.

  • 90 - Aufwertung bestehender Spielplatzgeräte

    Bei Spaziergängen im Stadtgebiet ist uns aufgefallen, dass einige Spielplätze einen neuen Farbanstrich bekommen könnten. Zum Beispiel der Spielplatz in Nieder Neuendorf an der Badestelle.

  • 91 - Pfandparkplatz an Mülleimern

    Pfandflaschen gehören nicht in den Müll! Jährlich werden in Deutschland Pfandflaschen im Wert von 180 Mio. Euro im Müll entsorgt. Bei Spaziergängen findet man regelmäßig neben Müll auch weggeworfene Pfandflaschen in der Natur. Das birgt für Menschen und Tiere eine große Gefahr.
    Mit dem kleinen Schritt des Pfandparkplatzes an bestehenden Mülleimern kann die Stadt Hennigsdorf dazu beitragen, ihre Bürgerinnen und Bürger zu mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit zu verhelfen. "Pfandpiraten" müssen nicht mehr im Müll nach den kleinen "Schätzen" suchen, sondern finden Sie direkt davor.
    Vorschlag:
    Anzahl bestehender Mülleimer und Modelle evaluieren. Möglichst einfaches Flaschenhaltersystem (für unterschiedliche Größen) entwickeln und an den Mülleimern befestigen.
    Quelle der Idee:
    https://www.pfand-gehoert-daneben.de/#mission und viele Städte deutschlandweit ;)

  • 92 - App um Vermüllung zu melden

    Eine App, wo man die festgestellte Vermüllung mit Fotos sofort an das Ordnungsamt melden kann. Eventuell ein kleiner Beitrag um die zunehmende Vermüllung in Hennigsdorf in den Griff zu bekommen.

  • 93 - Witterungsbeständige Liegen in Hennigsdorf

    Aufstellen von witterungsbeständigen Wellenliegen für den öffentlichen Raum (Parkanlage in Hafenstraße und Havelauen).

  • 94 - Großer Spielplatz am Stadthafen

    Ich wünsche mir, dass wir einen großen Spielplatz im Park beim Stadthafen mit einer großen Rutsche und einem großen Schwimmbecken für die Kinder bekommen.

  • 95 - Vorträge und Workshops zu Antirassismus, Diskriminierung und Mobbing

    Nichts ist schlimmer als nicht gehört zu werden, keine Stimme zu haben. Mein Vorschlag wäre, gezielt Geld einzusetzen, um Betroffenen und Experten auf diesem Gebiet eine Plattform zu geben und Ihnen Gehör zu verschaffen. Dies sowohl als Angebot für Kinder, als auch für Erwachsene. Alles ist möglich: Vorträge, Workshops, interkultureller Austausch etc. Lasst uns diese Menschen anhören und kennenlernen, lasst uns in eine Welt gehen, die ohne Rassismus, Hetze, Mobbing und Hass auskommt. Anmietung von Räumen der Stadt, der Gemeinde und öffentliche Plätze. Spread Love!

  • 96 - Weitere Bushaltestelle in Nieder Neuendorf

    Erweiterung der Bushaltestellen in Nieder Neuendorf. Bitte noch eine Haltestelle in Nieder Neuendorf einrichten, damit die Haltestelle nicht so weit entfernt ist. Für ältere Leute sind diese zu weit auseinander.

  • 97 - Bänke und Mülleimer Nauener Straße

    Aufstellen von Sitz-/Ausruhmöglichkeiten sowie Mülleimer in der Nauener Straße (es wohnen dort viele ältere Bürger).

  • 98 - Stahlwerkklubhaus wieder Kulturhaus

    Ehemaliges Stahlwerkklubhaus soll wieder ein Kulturhaus werden.

  • 99 - Outdoor-Fitnessparcour mit Geräten

    Aufstellen von Outdoorkraftgeräten z. B. zum Bankdrücken, Ruderergometer, Parallelbarren mit festen Hängematten oder festen Liegen.
    Ort: Nieder Neuendorf Landzunge oder ehemaliger LEW-Hafen oder an der S-Bahnbrücke an der Havel.

  • 100 - Öffentliche Toilette in Nord

    Eine öffentliche Toilette in Hennigsdorf Nord, Standort: Edeka, Schule, Schwimmbad

  • 101 - Fußgängerfähre Nieder Neuendorf

    Eine Fußgängerfähre von Nieder Neuendorf (Anlegestelle) nach Heiligensee.

  • 102 - Parkhafenmarkierung in Nord

    Parkhafenmarkierung am Straßenrand in Nord. Die PKW`s parken am Straßenrand ohne darauf zu achten, dass die anderen PKW`s auch parken können. Markierungen in der Reinickendorfer Straße würden das optimieren.

  • 103 - Sammelstelle für Elektro-Altgeräte

    Für die Rückgewinnung von wertvollen Materialien ist die Erfassung/Aufbereitung von Elektrogeräten von Bedeutung. Aus diesem Grund muss die Rückgabe diverser ausgedienter Geräte für die Bürger erleichtert werden, da 1. die Lagerung bis zur jeweiligen jährlichen Sperrmüllaktion bei den meisten Wohnverhältnissen sehr ungünstig ist, 2. die eigene Anlieferung im Recyclinghof nicht nur ökologisch nicht zu vertreten ist, sondern auch für viele aufwendig.
    Wenn im Vorraum des Rathauses eine Sammelbox steht, werden die Bürger diese (besser) nutzen und der Einwurf ist sicherer vor Diebstahl und Müllverschmutzung. Der Transport nach Germendorf kann im festgelegten Rhythmus von Mitarbeitern des Bauhofs erfolgen.

  • 104 - Parkplätze Yachthafen erneuern

    PKW-Parkplätze am Yachthafen 5-5c erneuern. Seit Jahren keine Poller vorhanden da diese durch LKWs umgefahren wurden. Bäume können kein Wasser aufnehmen.

  • 105 - Geschwindigkeit Dorfstraße

    Die Geschwindigkeit von Bushaltestelle Dorfstraße über Havelbrücke bis zur Clara-Schabbel-Straße herabsetzen.

  • 106 - Trampolin für Erwachsene

    Ich nutze nach dem Joggen gern das Kinder-Trampolin auf dem Spielplatz hinter der Schwimmhalle. Ich würde mir mehr Trampoline an Spazier- und Joggingstrecken wünschen.

  • 107 - Erneuerung Fußgängerbrücke Havelauen

    Erneuerung der Fußgängerbrücke hinter der Schule An den Havelauen in Blickrichtung Havel für einen schönen sonntäglichen Spaziergang.

  • 108 - Trimmpfad in Nieder Neuendorf

    Errichtung eines Trimmpfads in der Nähe der Biber Grundschule für Groß und Klein.

  • 109 - Der Alte Strom

    Der Aufruf "Ihre Stadt. Ihre Ideen." soll zu Vorschlägen für den Bürgerhaushalt beitragen. Ich nehme diese Aufforderung gern an. Meine diesbezüglichen Bitten sind auf Änderungen von bedenklichen Unterlassungen und Missständen im historischen Stadtkern Hennigsdorf gerichtet, für dessen Entwicklung auch wir Anlieger vor Jahren zu einem erheblichen Sanierungsbeitrag verpflichtet wurden.
    Als es nach 1989 den Anschein hatte, dass aus dem etwas schmuddeligen Industriestandort Hennigsdorf ein Städtchen werden sollte, das seine alten Wappen mit Fischreiher, Sichel und Amboss gleichermaßen gerecht werden würde, spürte ich, dass mir das aus der Mode gekommene Wort Heimat tatsächlich noch etwas bedeutet. Ich, Jahrgang 1938, war voller Interesse, wie sich nun der Ort, an dem meine Familie, die hier seit mehr als 200 Jahren ansässig ist, weiter entwickeln würde. Der Besuch der öffentlichen Sitzungen der SVV war anfangs für mich selbstverständliche und die Ideen für das weitere Leben in dieser Stadt und ihrer einmaligen Umgebung war vielfältig. Inzwischen wurde so manches davon zum Nutzen und zur Freude von uns Bürgern auch verwirklicht. Gegenwärtig scheint sich aber über den einst produktiven Aufbruch der Mehltau von Gewohnheit und Gleichgültigkeit gelegt zu haben, den ich an zwei Beispielen aus meiner nächsten Umgebung schildern möchte.
    Der Alte Strom: Dieser Wasserlauf ist der letzte von den ehemals drei ursprünglichen Havelarmen auf Höhe zwischen Hennigsdorf und Heiligensee, der nach Bau des Oder-Havel-Kanals fast noch gänzlich in seiner Ursprünglichkeit erhalten geblieben ist und der die inzwischen im Sanierungsgebiet des alten Dorfkerns unter Schutz gestellten Kossäten-Grundstücke östlich begrenzt. In den letzten DDR-Jahren versandete der Strom schon einmal zunehmend, nicht zuletzt durch den Zulauf von Straßenabwässern und dem ständig zunehmenden Baumbewuchs an seinen Rändern mit entsprechenden Blattabfall in das Gewässer.
    In einer Sitzung des Stadtbauamts am 18.01.2001 aber wurde dann endlich, u.a. auch in Anwesenheit der dazu geladenen Anlieger, über eine Ausbaggerung des Alten Stroms mit Fertigstellung zum 1. Quartal 2002 entschieden. Dabei wurde nach meiner Erinnerung auch eine regelmäßige Ausbaggerung des Havelarms in zehnjährigen Turnus zugesagt. Inzwischen sind aber schon 19 Jahre Vergangen und außer einer Schilfreduzierung 2019 nur an den Uferrändern ist trotz wiederholter Hinweise des besorgten Anlieger nicht unternommen worden. Bei den diesbezüglichen Flurbegehungen, an denen auch ich zeitweise teilnahm, hatte ich den Eindruck, dass sich Vertreter von Stadt und Wasserwirtschaft die Verantwortlichkeiten wiederholt stets gegenseitig mit dem Resultat zuschrieben, dass verbindliche Zusagen zur erhaltenden Pflege des Wasserlaufs gänzlich unterblieben. Warum aber ist es möglich, die ehemalige Breite des Alten Stroms ab südlich der Brücke Richtung Hafenbecken in alter Breite zu erhalten, um sie dort als Liegeplätze für Boote zu nutzen und zu pflegen? Vermutlich weil sie Einkünfte bringen, während jenseits der kleinen Brücke Richtung Hafen der Wasserlauf seinem Schicksal überlassen bleibt, das nur ein endgültiger Verlandung liegen kann. In den letzten beiden heißen Sommern fiel dieser Teil des Wasserlaufs zweitweise schon gänzlich trocken, so dass der Fischbestand darunter litt, Fischreiher und Silberreiher ihre Nester im angrenzenden Biotop verließen und sich wieder zum Havelkanal zurückzogen! Unbegreiflich ist es, wie wenig vorausschauend die Stadtverwaltung mit einem ihrer letzten attraktiven Naturdenkmäler umgeht. Hier gehen achtlos Möglichkeiten für immer verloren, die auch für die nahe Hauptstadt eine attraktives und leicht erreichbares Ausflugsziel bieten könnten. Die vielfältige Verkehrsanbindung an Berlin mittels S- und Regionalbahn, ein ausgebautes Busverkehrsnetz und nicht zuletzt die Attraktivität des Hafenviertels mit zunehmend mehr Wassersportlern sollten Grund genug sein, diesen letzten ursprünglichen kleinen Wasserweg zu erhalten.

  • 110 - Brücke Havelauen

    Erst vor wenigen Jahren war es der Stadtverwaltung noch ein wichtiges Ziel, uns Anlieger von der Notwendigkeit zu überzeugen, dem Bau eines Fuß- und Fahrradwegs am Rand der Kleingartenanlage Hafenstraße durch das Biotop der Hochwasserwiesen mit Sicht auf diesen Flusslauf zuzustimmen. Etwa gleichzeitig entstand auch auf der nördlichen Seite der Ruppiner Straße ein von den Hennigsdorfern sofort begeistert angenommenes Erholungsgebiet mit klug geplanten Wegführungen, Ruheplätzen am Wasser und genügend Wiesenflächen zum Auffangen des üblichen Frühlinghochwassers. Dieses Areal wurde zu allen Jahreszeiten zum beliebten Ziel vieler Hennigsdorfer Spaziergänge aller Altersgruppen, das ist nun nicht mehr ohne Gefahr möglich, denn die viel befahrene Ruppiner Straße behindert das ebenso wie:
    Eine defekte Holzbrücke, die seit 2 Jahren den dafür angelegten und mit jungen Bäumen gesäumten Zugang auf dieses Gelände versperrt. Das betrachte ich als "Armutszeichen" für die dafür Verantwortlichen der Stadt und es macht wohl nicht nur mich auch hinsichtlich ihrer übrigen Leistungsbereitschaft zunehmend misstrauisch.
    Am 31.01.2021, als die diesem Schreiben beigefügten Fotos entstanden, war diese seit so langer Zeit defekte Brücke nur durch ein locke quer gespanntes Plasteband versperrt. Dennoch wurde sie schon am Vormittag nach dem ersten Schneefall mehrfach überquert, wie die Spuren auf den noch verbliebenen Querlatten deutlich erkennen lassen. Die darunter liegende Wasserfläche ist durch ihren moorastigen Grund jedoch tiefer und gefährlicher als es optisch den Anschein hat. In nächster Nähe zu diesem Gebiet liegen aber 3 Grundschulen! Sollte nicht wenigstens dieser Umstand warnen und zu einer schnelleren Entscheidung bzgl. eines Sanierungsauftrages an kompetente Handwerker führen können? Wer alles müsste sich denn schuldig fühlen und würde die Verantwortung übernehmen, wenn Kinder hier zu schaden kämen? Bitte bedenken Sie meine Vorschläge hinsichtlich ihrer wirklichen Kostbarkeit für unsere Stadt und ihre Bewohner und weniger nur in Bezug auf deren gegenwärtige Kosten.

  • 111 - Eine Straßenbahn für Hennigsdorf

    Schön wäre eine Straßenbahn, welche effizient Hennigsdorf Nord mit der Mitte und Nieder Neuendorf verbindet, des Weiteren könnte so eine stadteigene Strecke oder Strecken entstehen, die günstig im Unterhalt sind und allen dienen, besonders aber den Alten. Als Beispiel könnte die alte Bahn bis 1950 dienen.

  • 112 - Gestaltung der Wand in der Bötzowstraße

    Mein Vorschlag bezieht sich auf die künstlerische Gestaltung der Wand an den S-Bahn Gleisen am kleinen Parkplatz. Die S-Bahn Unterführung ist wirklich sehr ansprechend gestaltet und sollte in der Bötzowstraße fortgeführt werden. Hier könnte ebenfalls ein Wandbild von Hennigsdorf angebracht werden. Hier laufen/ fahren jeden Tag viele Hennigsdorfer auf dem Weg zur S-Bahn vorbei und daher denke ich, dies könnte ein echter Beitrag zur Verschönerung der Stadt sein.

  • 113 - Einrichtung einer temporären Eislauffläche

    Auf dem Festplatz oder einer anderen geeigneten flachen Fläche, Errichtung einer Eisbahn / Eislauffläche in den Wintermonaten als Attraktion für Hennigsdorf. Gleichzeitig Verhinderung von Gefahren bei Benutzung der gefrorenen Havel bzw. See in NND.

  • 114 - Fahrradbügel vor der Musikschule

    Stabile, feststehende Fahrradbügel ohne jeden Schnickschnack zum Anlehnen und sicher Anschließen von Fahrrädern u.a.. In ausreichender Zahl. Die vorhandenen Fahrradständer crashen jedes Vorderrad und bieten keine vernünftige Anschließmöglichkeit am Fahrradrahmen.

  • 115 - Errichtung von öffentlichen Toiletten

    Es fehlen Toiletten im Innenstadt-Bereich. Durch die Medien bekannt, hat sich eine Firma auf öko-Toiletten spezialisiert. ECO-TOILETTE - Berlin.

  • 116 - Ansiedlung von Einzelhändlern in Havelpassage

    Schaffung einer Marketing-Stelle zur Förderung der Ansiedlung von Einzelhändlern. Da die Havelpassage in meinen Augen attraktiver gestaltet werden müsste, braucht die Stadt einen/eine Beauftragte(n), der die Ansiedlung von Firmen/Handel fördert.

  • 117 - Grillplätze für Hennigsdorf

    Errichtung von mehreren öffentlichen Grillplätzen/Gelegenheiten ggf. auf abschließbar oder vermietbar.

  • 118 - Infostand für das Ordnungsamt

    Für mehr Verständnis und Akzeptanz des Ordnungsamtes, Anschaffung einer mobilen Werbe-einheit / Infomobil oder ähnliches. Das Ordnungsamt sollte sich offener zeigen, Tätigkeitsfelder darstellen und ggf. für sich werben.

  • 119 - Treppenlift für Nachbarschaftstreff Nieder Neuendorf

    Mein Vorschlag für den Bürgerhaushalt betrifft der Nachbarschaftstreff Nieder Neuendorf in der Dorfstraße 46 der PuR GmbH.
    Wo "Nachbarn Nachbarn treffen", aber nicht können. Denn leider können viele ältere und gehbehinderte Menschen den Treff nicht besuchen, da die Wendetreppen ein unüberwindbares Hindernis darstellen. Die Nachfrage ist groß, da alle Treffs ein vielfältiges Angebot haben z. B. Bastel- und Handarbeiten, Spiele spielen z. B. Rommé, Uno, Mensch ärgere dich nicht oder einfach nur Plauschen mit einer Tasse Kaffee u.v.m..
    Auch bietet der Nachbarschaftstreff seit 5 Monaten eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Suchtkranken an, nur kann nicht jeder dieses Angebot wahrnehmen. Für unseren Treff wünsche ich mir einen Treppenlift, um allen Mitmenschen einen barrierefreien Zugang gewährleisten zu können. Auch die HWB (Eigentümer) hat sich ggü. dem Vorschlag bereits positiv ausgesprochen.

  • 120 - Umzäunung Spielplatz Marwitzer Straße

    Einen Zaun um den Spielplatz Marwitzer Straße 44 bauen. Es wäre eine große Sicherheit für Kinder und die Hunde können es nicht mehr als Hundetoilette benutzen. Obwohl eine Schild von der HWB dort aufgestellt wurde halten sich keine Hundebesitzer an Leinenpflicht und die Hunde hinterlassen ihren Kot auf dem Spielplatz. Bitte werden Sie tätig.

  • 121 - Rettungsstangen und -ringe für Eis- und Wasserrettung

    Vorgeschlagen wird die Beschaffung und Vorhaltung von Rettungsstangen und ergänzenden Rettungsmitteln wie Rettungsring und -leine, mit denen Personen vorm Ertrinken gerettet werden können. Die Rettungsstangen könnten insbesondere zum Einsatz kommen, wenn Menschen im Winter auf der zugefrorenen Havel oder dem Niederneuendorfer See einbrechen. Die Erfahrung im Winter 2021 zeigt, dass trotz Warnungen sich viele Menschen aufs Eis und damit in Gefahr begeben. Kann mit einer Rettungsstange oder einem Rettungsring nur eine Person vor dem Tod durch Ertrinken gerettet werden, so hat sie sich meiner Auffassung nach bezahlt gemacht. Eine Rettungsstange oder ein Rettungsring kosten jeweils ca. 90,- Euro, zzgl. Halterungen. Rettungsleinen ab 35,- €. Vorschlag ist die Anschaffung von Rettungsmitteln für die drei Standorte Stadthafen/Landzunge, Badestelle Nieder Neuendorf und Uferpromenade Nieder Neuendorf (sofern dort noch keine vorhanden sind - ansonsten nur für die anderen genannten Orte). Mit einem Schild kann darauf hingewiesen werden, dass der Missbrauch oder die Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln eine Straftat darstellt - um sie auf diese Weise vor Vandalismus zu schützen. Hier ein Link zu einer Bezugsquelle als Preisreferenz: https://www.sport-thieme.de/Schwimmen/Schwimmbad-Ausstattung/Rettungsmittel/art=1142105

  • 122 - Informationsschild "Enten füttern"

    Aufstellen einer Informationstafel am Parkplatz an der Badestelle in Nieder Neuendorf - und ggf. an anderen passenden Orten - wo auf die Problematik des Fütterns mit Brot hingewiesen wird.
    Auf dem Parkplatz in Nieder Neuendorf ist täglich zu beobachten, wie Jung und Alt die Wasservögel mit Brot füttern. Was da gut gemeint ist, ist leider nicht gut gemacht!
    Die Wasservögel brauchen unser Brot nicht, sie finden ausreichend eigene Nahrung - es schadet ihnen sogar. Es enthält viele Kohlenhydrate und erfordert wenig Anstrengung, ist stark gesalzen und relativ einseitig. Die Vögel bekommen Nährstoffmangel und werden schneller krank. Auch haben Sie kein Sättigungsgefühl und fressen, solange sie gefüttert werden - mit der Folge, dass die Wildtierrettung regelmäßig Schwäne mit verstopftem Schlung einschläfern muss.
    Und Brotreste im Wasser sorgen für mehr Algen und Bakterien. Durch die schlechtere Wasserqualität überleben weniger Krebse und Fische, welche wiederum die eigentliche Nahrung der Wasservögel darstellen. Wenn wir Enten füttern, fördern wir also einen Teufelskreis, der ihnen ihre natürliche Nahrungsquelle wegnimmt.
    Wer füttern möchte, der füttert die Wasservögel mit Getreide, Eicheln und Obststücken. Auch spezielles Wassergeflügelfutter bietet sich an. Das Futter sollte immer klein geschnitten und frisch sein.

  • 123 - Bürgerregatta und Fischerstechen

    Ich fände eine Challenge für HdF klasse, die Bürger treten in selbst gezimmerten Booten oder umfunktionierten Alltagsgegenständen gegeneinander an, evtl. noch mit Teams, die sich versuchen gegenseitig von Ihren Flößen zu werfen (Fischerstechen). Gaudi für die ganze Stadt und evtl. Einnahmen für viele, die in der Pandemie litten.

  • 124 - Objektschild "Ehemaliges kaiserliches Postamt"

    Es wurden Tafeln aufgestellt, die für Hennigsdorf interessant sind. Die Stele "Ehemaliges kaiserliches Postamt" in der Berliner Straße 40 ist sehr verwittert. Sie müsste erneuert oder entfernt werden.

  • 125 - Fahrstuhl Albert-Schweitzer-Oberschule

    Ich bin dafür, dass die Albert-Schweizer-Oberschule in Hennigsdorf behindertengerecht ausgestattet wird. Der Anbau eines Fahrstuhls würde gehbehinderten Schülern und Lehrern den Zugang zu allen Lehrräumen ermöglichen.

  • 126 - Blumenkübel in Nieder Neuendorf

    Da Blumenkästen an den Laternen in Nieder Neuendorf ja immer wieder abgelehnt werden, weil nirgendwo anders auf der Welt, aber bei uns, sich die Radfahrer den Kopf an den Ampeln stoßen :-) .....eine Alternative: stehende Blumenkübel auf den Grünstreifen zwischen Straße (Dorfstraße) und Fahrbahn.... auch eine direkte Bepflanzung der Grünstreifen beidseitig zur Brücke Nieder Neuendorf wäre eine Kopfstoßfreie Variante.

  • 127 - Weihnachtsbeleuchtung am Dorfanger

    Die beleuchteten Bäume auf der Freifläche Dorfanger in NN in der letzten Weihnachtssaison waren sehr schön. Das sollten wir wieder machen.

  • 128 - Hundetoiletten-Beutelspender mit Abfallsammler

    Wir sind im Februar nach Hennigsdorf/Nieder Neuendorf gezogen und uns ist aufgefallen, dass dort viele Hundebesitzer sind. Durch die vielen Freianlagen die Hennigsdorf bietet, ist natürlich durch das Gassi gehen auch vermehrt Hundekot verteilt und für uns Spaziergänger ohne Hunde immer ein kleiner Slalom zu laufen, daher wäre ich dafür eine kleine Stückzahl an o. g. "Hundetoiletten" aufzustellen.
    Ich wurde sogar schon von einer Hundebesitzerin gefragt, da Sie Ihre Tüten nicht dabei hatte, ob ich eine hätte. Ich gab Ihr eine, aber es gab ein weiteres Problem, wo ist der Mülleimer?
    Ich bin dafür, dass jeder Hundebesitzer sich natürlich darauf einstellen sollte, wenn er sich schon einen Hund anschafft, den Hundekot auch wegzuschaffen, leider ist das aber nicht so und vielleicht könnte man damit ein klein wenig entgegen wirken.

  • 129 - Frühlingsblüher Spandauer Allee einpflanzen

    An der Spandauer Allee von der Tankstelle bis Nieder Neuendorf Brücke entlang des Grabens (Fuß- und Radweg) Frühlingsblüher einpflanzen.

  • 130 - Kleinere Busse einsetzen

    Jahrelang sehe ich die großen Busse menschenleer oder mit ein paar Fahrgästen im Takt durch Hennigsdorf Nord fahren. Geht das auch mit z. B. kleineren Fahrzeugen oder Bussen? Und das zu Zeiten des Klimadesasters!

  • 131 - Boule-Boccia-Platz in Hennigsdorf

    Errichten eines Boule-Boccia-Platzes für Senioren in Hennigsdorf.

  • 132 - Winterdienst Radweg nach Bötzow

    Im Naherholungsgebiet Waldfriedhof/Bötzower Weg von Bötzow aus wird der Radweg bis Muhrgraben (Försterhaus) im Winter geräumt, wir sollten von Rehlake bis dahin anschließen.

  • 133 - Gestaltung Betonwände mit Kletterstrukturen

    Als Bewohner des Stadtteils Nord, fällt mir auf, dass für größere Jugendliche und Erwachsene - besonders zur jetzigen Zeit - wenig Möglichkeiten bestehen, sich auf physiologischer Ebene koordinativ und ortsnah an der frischen Luft fit zu halten und das es ein großes Angebot an "leeren" Betonwänden an den Hausfassaden gibt.
    Meine Frage lautet:
    Wäre eine Ausstattung von blinden Seiten der Betonhochhäuser mit Klettergriffen bzw. Kletterstrukturen denkbar? Informativ: Bis zu einer bestimmten Höhe ist hierfür auch keine Seil-Absicherung nötig (2.5 - 3 m)
    Die WGH hat sich über das Thema im Team beraten und ist zu dem Schluss gekommen, dass das Projekt aus folgenden Gründen für ihre Wohngebäude in Hennigsdorf Nord bedenklich wäre, da es zu folgenden Problemstellungen kommen kann und deswegen eine rBeteiligung für die betreffenden Gebäude eine Absage erteilt:
    1. Durch die Dämmung müsste eine spezielle Konstruktion geschaffen werden, um den Halt einer Kletterwand zu ermöglichen.
    2. Die Gebäude aus Wohnzwecken zur Erholung dienen und eine mögliche Geräuschentwicklung sich möglicherweise negativ auf die dortigen Mieter, insbesondere zu den Ruhezeiten, auswirken könnte (Geräuschübertragung durch die Befestigungspunkte auf die Betonkonstruktion).
    3. Die Kletterwand zum Anziehungspunkt von Jugendlichen werden könnte, die diese in den Abendstunden oder Nachtstundennutzungsfremd als Treffpunkt nutzen könnten, hier wurde auch das Problem des immer wieder neu entstehenden Mülls und dessen Beseitigung auf den Spielplätzen vor Ort hingewiesen.
    Nichtsdestotrotz gab es den Konsens, dass sportliche Aktivitäten förderungswürdig sind, wie auch schon im Motorikpark in der Nähe des Verwaltungsgebäudes der WGH eine Förderung bzw. Realisierung stattgefunden hat. Die WGH kam zu der Erkenntnis, dass sich für den o.g. Vorschlag zum Bürgerhaushalt Gebäude, die nicht zu Wohnzwecken dienen, besser für eine Boulder- oder Kletterwandeignen würden und dass das Vorhaben grundsätzlich gut sei.
    Geeignete Gebäude aus Sicht der WGH wären z.B. Fabrikhallen, Sporthallen, Verwaltungsgebäude o.ä., da es hier nicht zu einer Lärmentwicklung und damit Störung innerhalb der Ruhezeiten von Mietern kommen kann.
    Vielleicht verfügt die städtische Baugenossenschaft oder die Stadtverwaltung über geeignete Häuserwände, die hierfür genutzt werden könnten? Vielleicht sogar Wände, die keine extra Dämmung aufweisen, da gedämmte Wände einen Mehraufwand verursachen würden (Stabilitätsproblem, Belüftung der Wand).

  • 134 - Überdachte Sitzgelegenheiten am Wasser

    Hennigsdorf hat vieles, aber nur wenige bis keine überdachten Sitzgelegenheiten.
    Dabei würden diese dafür Sorgen, dass auch bei Regen mal die schöne Aussicht am Biotop, Hafen und der Strandpromenade auf das Wasser genutzt werden kann. Durch die Überdachung wären sie langlebiger gegenüber Verwitterung und mit zusätzlichen Mülleimern würden diese auch sauber gehalten werden.
    Dies ist eine Gewinneridee aus einer online Umfrage mit 723 Teilnehmern aus Hennigsdorf.

  • 135 - Trainingshalle für FC 98 Hennigsdorf

    Gegenüber des Sportplatzes II des Sportkomplexes wäre eine Trainingssporthalle für den FC 98 wünschenswert, in der die 15 Nachwuchsmannschaften, darunter eine Mädchenmannschaft und die 6 Erwachsenenmannschaften, darunter eine Damenmannschaft trainieren könnten.

  • 136 - Hinweisschilder Wasservögel nicht füttern

    An einschlägigen Stellen, z.B. Landzunge (Nieder Neuendorf), Hennigsdorf Hafen, Havelauen, hinter Bombardier, Rundweg vor der Brücke und an den öffentlichen Stegen Aufklärungsschilder zum Thema: Warum sollten bitte die Wasservögel nicht mit Backwaren gefüttert werden. Zusätzlich könnten Informationsbroschüren in öffentlichen Einrichtungen ausgelegt und das Thema ein Projekt (evtl. auch als Video auf der Hennigsdorfer Homepage) in Kindertagesstätten, Schulen, Horten und/ oder im Conni werden. Leider ist nicht immer gut gemeint auch gut gemacht. Das unsachgemäße füttern unserer gefiederten Freunde ist für sie sowie das Hennigsdorfer Gewässer nicht gesund und kann ihnen erheblich schaden.

  • 139 - Blüh-Patenschaften vor der eigenen Haustür

    Viele Hennigsdorfer sind traurig über ungenutzte Randstreifen vor ihren
    Grundstücken. Da diese öffentliches Land sind, ist es Ihnen bisher nicht
    erlaubt, hier für buntes Blühen zu sorgen. Daher hier mein Vorschlag:
    Anwohner können sich unter Angabe der gewünschten Fläche um eine
    Blüh-Patenschaft bewerben. Sollte die Bewerbung akzeptiert werden,
    bekommen sie Blumenzwiebeln und/oder Saatmischungen zur Verfügung
    gestellt, welche aus dem dafür vorgesehenen Budget des Bürgerhaushaltes
    gekauft wurden.
    Bedingung: Der Blühstreifen muss sich in Hennigsdorf befinden. Der Pate
    übernimmt die Pflege des Randstreifens. Dazu gehört dann auch einmal
    jährlich zu mähen, um eine Verbuschung zu verhindern.

  • 137 - Boulderwand der Albert-Schweitzer-Oberschule

    Die auf dem Schulgelände der Albert-Schweitzer-Oberschule in Hennigsdorf befindliche Boulderwand (Klettern ohne Seilabsicherung in geringer Höhe) scheint nach meinem ersten Eindruck wenig bis gar nicht genutzt zu werden, zumindestens nicht für den diesbezüglichen Verwendungszweck der motorischen Herausforderung und physiologischen Stärkung des menschlichen Körpers - der Schüler der Albert-Schweitzer-Oberschule.
    Faktenlage:
    Meine Beobachtungen gründen auf mehreren Stichproben zu den Pausenzeiten während meiner Joggingrunden.
    Anliegen:
    Eine öffentliche Nutzung auf einem Schulgelände wäre wohl aufgrund der Haftungsbestimmung nicht möglich, doch wäre es bei Kooperationsbereitschaft mit der Albert-Schweitzer-Oberschule denkbar, diese Boulderwand an anderer öffentlicher Stelle neu zu verorten, um sie dort der allgemeinen Nutzung zugänglich zu machen.
    Hierfür wären insbesondere zentrale Orte, z.B. Hafenbereich, Naturbadestelle in Nieder Neuendorf, ... oder auf Spielplätzen bzw. auf Schul- bzw. Kita-nahen Freiflächen denkbar, wo einerseits eine Nutzung für Kinder und ggf. Jugendliche oder auch Erwachsene nahe liegt und andererseits ein gewisses Klientel (Familien, Erzieher, Sportler usw.) eine Präsenz zeigen. Auch eine Integration in den Trimm-Dich-Pfad am Conradsberg oder abseits dessen wäre denkbar. Als Blickfang wäre allerdings der Hafenbereich aus meiner Sicht eine attraktive Stelle, auch im Hinblick auf den viel genutzten Mauer(rad)weg.
    Vielleicht ließe sich die Neuverortung auch noch in die geplante Neubebauung des Hafensbereichs touristisch wirksam integrieren?!
    Hintergrund:
    Der Klettersport wird immer wichtiger im gesellschaftlichen Leben und boomt seit einigen Jahren deutschlandweit und international. Das Interesse innerhalb der Bevölkerung ist enorm, was sich besonders in Berlin an immer wieder neuen kommerziellen Angeboten offenbart. Innerhalb Berlins gibt es nur eine hand voll öffentlich und kostenlos zugänglicher Kletter- oder Bouldergelegenheiten, obwohl der Bedarf hoch ist. Zudem trägt die architektonische Verdichtung der Stadt zu Verdichtungsstress bei, das sich immer mehr in der Stadtflucht in die grünen Vorstadtbereichen niederschlägt.
    Hennigsdorf könnte mit dieser Option durch die bereits vorhandene Boulderwand einen Attraktivitätsgewinn erzielen, ohne das große Kosten entstehen würden.
    Aufwertung der Boulderwände
    Die Boulderwände der Albert-Schweitzer-Oberschule sind nach Ansichtsnahme vom Waidmannsweg aus, als einseitig mit Boulerstrukturen (Felsimitate) bestückt erkennbar. Die andere Seite erscheint als freie Betonwand. Hier wäre die Nutzung von beiden Seiten aus denkbar - entweder durch weitere Boulderstrukturen oder durch Klettergriffe.
    Auch eine Kooperation mit Klettervereinen wäre denkbar, da diese dem Grunde nach an der Ausbreitung und Nutzung von Kletter- bzw. Boulder-Gelegenheiten interessiert sind. Möglicherweise könnte bei dem Umbau der Boulderwände, der Bestückung mit Klettergriffen oder Kletterstrukturen, wie auch eine Markierung von Routen, um die Attraktivität der Sportstätte zu erhöhen, die Expertise der Vereine genutzt werden.
    Ein erstes Gespräch führte ich hierzu mit dem AlpinclubBerlin, um ein Interesse an einer grundsätzlichen Kooperationsbereitschaft mit der Stadt Hennigsdorf abzuklären. Diese baten um weitere Informationen zur Vorlage beim Vorstand. Den Kletterverein in Hennigsdorf selbst, habe ich bisher telefonisch noch nicht erreicht.
    Beispiele für Boulderwände in Berlin und Brandenburg:
    1. Volkspark Friedrichshain
    https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=boulderfelsen+volkspark+friedrichshain
    https://www.berlin.de/special/sport-und-fitness/adressen/freizeit-indoor/kletterfelsen-volkspark-friedrichshain-355ed3e0b0e2a3a0c8cb704aa100fa54.html
    2. Volkspark Potsdam
    https://www.volkspark-potsdam.de/content/view/372/28/

  • 138 - Brustpresse für den Trimm-Dich-Pfad

    Der Trimmdichpfad in Hennigsdorf ist eine tolle Bereicherung. Aber eine Outdoor Brustpresse fehlt. Im Schlosspark Oranienburg gibt es dieses Gerät. Auf der Maschine hebt man sein eigenes Körpergewicht an, indem man die Griffe nach vorn drückt. Vergleichbar ist der Bewegungsablauf mit dem Bankrücken aus der liegenden Position heraus. Hier sitzt man. Die Brustpresse kann etwas so aussehen: https://www.freisport.de/outdoor-fitnessgeraet-brustpresse-inox/

  • 140 - Öffentlicher Grillplatz

    Einrichtung eines öffentlichen Grillplatzes im Stadtgebiet von Hennigsdorf
    Gerade junge Familien, die keinen eigenen Garten oder Grundstück besitzen haben dadurch die Möglichkeit mit ihren Verwandten und Freunden/Kindern im Grünen zu grillen und auch ein paar entspannte Stunden im Freien zu genießen.

  • 141 - Skaterbahn Stolpe-Süd

    Um den Spielplatz (Verwunschener Wald) in Stolpe-Süd herum, eignet sich perfekt eine Skaterbahn, um ihn auch für größere Kinder attraktiv zu machen. Die Kinder könnten mit Skateboard, Roller, Inline Skates, Laufrad oder Fahrrad um den Spielplatz herum fahren. Durch Kurven und Hügel könnten verschiedene Schwierigkeitsgrade gestaltet werden. Um die Pausen besser genießen zu können, werden mehrere Sitzmöglichkeiten (Bänke) benötigt.

  • 142 - Dirt/Bmx-Park für Nieder Neuendorf

    Mein Vorschlag für eine Freizeitaktivität in Hennigsdorf ist ein Dirt-Park in Nieder Neuendorf.
    Ich habe schon im Sommer 2020 mit Herrn Otto geredet und diesem auch meine Unterschriften-Petition gezeigt, aber leider hat er sich nie wieder gemeldet. Ein Dirt-Park hat nicht nur den Vorteil, dass sich dort viele Leute treffen können, sondern es bringt dem ein oder anderen ein neues Hobbie. Außerdem fördert der Mountainbike/Bmx-Sport die Gesundheit, Sportlichkeit, Soziale Integration, Spaß, und es fördert den Tourismus. Ein guter Dirt-Park spricht sich schnell rum, und dadurch könnte man viele sportbegeisterte Touristen "anlocken". Das "Rad Quartier" baut diese Dirt-Parks schnell und professionell. Dort sind Profis am Werk, die Ihre Sache verstehen. Über den Preis und Größe lässt sich mit dem Radquartier verhandeln. Außerdem verstehe ich auch viel von der Pflege von solchen Parks- und weiß, wie man diese zu fahren hat, oder wann man die nicht fahren sollte. Die Repatriation von Sprüngen sind kostenlos, und ich kann diese auch machen. Bei weiteren Fragen freue ich mich, diese zu beantworten, falls welche auftreten.

  • 143 - Friedwald in Hennigsdorf

    Ich würde es begrüßen und mir wünschen, wenn für Hennigsdorf und nähere Umgebung ein eigener Friedwald entstehen würde. Es gibt sehr viele Interessenten, die im Friedwald ihres Wohnortes begraben werden möchten. Das wäre mein größter Wunsch und Vorschlag.

  • 144 - Zebrastreifen in Hennigsdorf

    Ich hätte gerne zwei Zebrastreifen:
    Ruppiner Straße vom Festplatz Richtung Hafen
    Vom Walter-Kleinow-Ring zum Erlenweg

  • 145 - Minigolfanlage am Hafen

    Vorbild: Anlage in Norddeich. Benutzung nur mit Eintritt. Dort kommen viele Spaziergänger und Radler vorbei und es ist ein Angebot für Jung, Alt und Familien.

  • 146 - Ampelanlage Fontane- Ecke Schönwalder Str.

    Die Überquerung dieser Kreuzung ist gefährlich und bereitet mir als Mutter eines Hortkindes Sorgen. Der angebrachte Spiegel ist nur für Autofahrer eine kleine Hilfe. Durch parkende Autos ist die Fontanestraße schlecht einsehbar und Geschwindigkeitsüberschreitungen an der Tagesordnung. Die Installation einer Ampelanlage ist dort mehr als überfällig.

  • 147 - Informationen Gottesdienste während Lockdown

    In der Zeit des Notstandes (Lockdowns) wünschen wir uns öffentliche Informationen von Online-Gottesdiensten und Telefonandachten der Kirchen in unserer Stadt Hennigsdorf auf den Litfaßsäulen und an anderen Wegweisern.

  • 148 - Öffentliche Grillplätze für ein gesundes Miteinander

    Vielen bleibt die Möglichkeit verwehrt im Sommer zu grillen, da sie keinen Garten besitzen, es auf Balkonen nicht gestattet ist und/oder die Wohnungsvermietung keine Grillplätze zur Verfügung stellt. Aus diesem Grund schlage ich vor einen Grillplatz mit z.B. 4 dauerhaft installierten und feuerfesten Grills zugänglich für alle Hennigsdorfer Bürger zu bauen. Diese Plätze sollten natürlich allen Vorgaben der Feuerwehr nachkommen und nur in Zeiten benutzt werden, in denen KEINE Waldbrandwarnstufen gelten. Dies würde es geraden jungen Leuten ermöglichen die Natur in Takt zu lassen und nicht illegal auf öffentlichen Grünflächen zu grillen. Ebenso bekommen Familien (mit oder ohne Kinder) eine Möglichkeit zum Grillen - denn Grillen ist Gemeinschaftssache und fördert gesundes Miteinander.
    Anbieten würden sich Plätze wie Parks oder andere Grünflächen (z.B. Richtung Hafen, Park Konradsberg, Niederneuendorf etc.). Diese Plätze gibt es in anderen Ländern (wie in der Schweiz) bereits in Parks, Wäldern, in der Nähe von Sehenswürdigkeiten. Es wäre toll, dies auch hier zu integrieren!

  • 149 - Bienenvölker auf Gewerbedächern und öffentlichen Gebäuden

    In vielen Großstädten (Berlin, London) werden bereits auf den Dächern von hohen Gebäuden, Industriefirmen, Hotels oder öffentlichen Ämtern/Gebäuden Bienenstöcke aufgestellt und unterhalten in einer Kooperation von erfahrenen Imkern/Freiwilligen und mit den jeweiligen Hausbesitzern. Damit sollen die Bedingungen für die Bienenvölker verbessert werden und so gegen die Missstände und abnehmende Anzahl der Bienen aufmerksam gemacht werden und gleichzeitig entgegengewirkt werden. Ich stelle mir vor, dass es Budgetunterstützung gibt für diese Aktion und die Stadt entweder diese Aktion ausschreibt für die ansässigen Firmen oder die Stadt selbst daran teilnimmt. Als Vorbild dient hier das Berliner Abgeordnetenhaus.

  • 150 - Verkehrsspiegel Fernradweg

    Vorgeschlagen wird, einen Verkehrsspiegel an der Kurve des Fuß- und Fahrradweges an der Havel unter der S-Bahnbrücke aufzustellen, damit man sieht, ob jemand auf der anderen Seite der Kurve entgegenkommt. Insbesondere, da hier viele Radfahrer unterwegs sind, würde ein Verkehrsspiegel zur Sicherheit der Bürger beitragen.

  • 151 - Lauf- und Fahrrad-Parcours Spielplatz Stolpe-Süd

    Der Spielplatz Stolpe-Süd bietet sich förmlich für einen solchen befestigten Parcours an. Rund um den Platz ist Wiese und Freigelände um einen Rundkurs anzulegen. Es gibt mittlerweile soviel Kinder im Ort, dass sich diese Erweiterung lohnen würde. Wie positiv die Kinder auf einen solchen Parcours reagieren, konnten wir beim Besuch des Spielplatzes ins Schönwalde feststellen.

  • 152 - Vertikalbegrünung an Hausfassaden

    Für Hausfassaden, z.B. auf dem Havelplatz in Hennigsdorf wäre eine vertikale Begrünung eine Bereicherung des (etwas tristen) Platzes. Das wäre nicht nur ein optischer Gewinn, sondern hätte auch viele ökologische Vorteile wie die Steigerung der Luftqualität und der Verdunstungsleistung sowie eine Verschattung im Sommer.
    Es wäre zu begrüßen, wenn die Stadt Hennigsdorf mit den Mitteln des Bürgerhaushaltes einen "grünen Pflanzen-Grundstein" legt und dann weitere Sponsoren gewinnt, sich an dem Projekt Vertikalbegrünung zu beteiligen.

  • 153 - Modellprojekt begrünte Dächer

    Die Dachflächen der Stadt sollten mehr begrünt werden. Grüne Dachflächen bieten Lebensräume für Tiere und Pflanzen und verbessern das Klima in der Stadt. Es wäre schön, wenn die Stadt Hennigsdorf ein Modellprojekt auf die Beine stellt, dem dann andere Eigentümer (Wohngenossenschaften, Private etc.) folgen.

  • 154 - Kunstausstellungen in leer stehenden Gebäuden oder im öffentlichen Raum

    Mir ist aufgefallen, dass es keinerlei Kunstveranstaltungen oder Anlaufstellen gibt und, dass obwohl das Publikum vorhanden wäre, und das sage ich nicht nur weil ich selbst als Kurator und Künstlerbetreuer arbeite (www.arttrado.de).
    Gepanzerte/Gesicherte mobile Glaskästen mit einer schönen Beleuchtung, die für gewisse Zeiträume von regionalen und internationalen Künstlern gefüllt werden - Informationstafeln geben Hinweise über die Künstler und das Werk. 5 bis 20 Kästen gehören zusammen und werden je nach Ausstellungsidee entsprechend gestaltet - ich biete mich an dieser Stelle gleichzeitig als kostengünstiger Kurator an und erkläre mich bereit Konzepte zu schreiben und umzusetzen. Ich verfüge über das Netzwerk Künstler zu erreichen und Künstler brauchen grade mehr Ausstellungsmöglichkeiten als jemals zu vor. Der Vorteil an diesen mobilen Ausstellungskästen ist, dass man Sie je nach Thema in der Innenstadt, im Park oder der Havel entlang des Mauerweges platzieren kann. Gleichzeitig kann man die örtliche Wirtschaft unterstützen, wenn man die Beauftragung der Anfertigung dieser Kästen an das Hennigsdorfer Stahlwerk gibt. Eventuell kommt das Stahlwerk aus Werbe- und Imagegründen auch preislich entgegen. Wenn ein Kunstwerk im Rahmen der Präsentation einen Käufer findet kann die Stadt dafür beispielsweise 25% des Kaufpreises veranschlagen - Hennigsdorf hat keine einzige Galerie - wer Kunst sehen möchte muss dafür nach Berlin. Dabei ist Hennigsdorf eine eigene Stadt und hat durchaus Potenzial - wenn ich in das Projekt mit eingebunden werde bin ich in der Lage internationale Künstler nach Hennigsdorf zu bewegen.
    Wenn die Ausstellungszeiträume beispielsweise auf 2-4 Wochen ausgelegt werden und für die Planung ebenfalls 2-4 Wochen berechnet werden. Könnte man bis zu 12 Ausstellungen im Jahr ansetzen - aber auch längere Ausstellungszeiträume würden sich rentieren - das ist alles Planungssache. Das Konzept habe ich in keiner anderen Stadt der Welt bisher wahrgenommen und es würde zeigen das Hennigsdorf sich nicht nur für Künstler interessiert sondern auch mediale Aufmerksamkeit sichern.
    Ich würde mich sehr freuen von Ihnen zu hören - es ist schwierig die Vorstellung in eine kurze "Bewerbung" zu fassen - bei Fragen stehe ich gerne per E-Mail zur Verfügung, gleichzeitig gehe ich davon aus das die Umsetzung nicht ohne meine Zuarbeit statt findet.

  • 155 - Maskottchen Henni für Vorschulkinder

    Nach der schweren Zeit wäre es hoffentlich sehr tröstend für unsere Kleinen, wenn wir ihnen einen kleinen Freund schenken würden. Es könnte ein kleiner Henni aus Stoff (das Hennigsdorfer Maskottchen (Pinguin)) sein, welcher jedem Vorschulkind gespendet wird.

  • 156 - Ein großer beleuchteter Henni

    Ähnlich dem diesjährigen beleuchteten Weihnachtsmann auf dem Havelplatz, wäre es doch erfreulich, wenn den Rest des Jahres ein übergroßer, beleuchtbarer Henni (das Hennigsdorfer Maskottchen (Pinguin)) dort Wache hielt. Der benötigte Strom könnte, ähnlich dem der Parkautomaten, von Solarzellen bereitgestellt werden.

  • 157 - Kampagne Hennigsdorf ohne Fremdenfeindlichkeit

    Die Stadt Hennigsdorf könnte aufrufen, Ideen und Vorschläge einzureichen, welche mithelfen die zunehmende Fremdenfeindlichkeit einzudämmen und Zeichen dagegen zu setzten. Es könnte ein Motto gefunden werden, welches überall in Hennigsdorf publiziert werden könnte (z.B. Banner an öffentlichen Gebäuden). In einer öffentlichen Präsentation könnten die Ergebnisse in Zusammenhang mit einem Bürgerfest vorgestellt werden!

  • 158 - Samentütchen für insektenfreundliche Blumen

    Samentütchen für insektenfreundliche Blumen mit Anleitungszettel. Es könnten Samentütchen (eventuell für Pflanzen, welche besonders gut auf dem Balkon gedeihen) für die Aussaat von insektenfreundlichen Blumen und Gräsern zusammen mit einem Infoblatt, welches Pflanzhinweise und andere Tipps für Anpflanzungen (auch von Obst und Gemüse) auf dem Balkon enthält, verschenkt werden. Diese Samentütchen könnten als Wurfsendung per Post an alle Hennigsdorfer verteilt werden oder im Rathaus/in der Stadtinformation ausliegen.

  • 159 - Mehr Wassersäcke für Bäume und Sträucher

    In trockenen Zeiten müssen Bäume und Sträucher extra bewässert werden. Es wurden schon 100 Wassersäcke im Bürgerhaushalt 2020 bewilligt, aber es haben ja weitaus noch viel mehr Bäume Durst!

  • 160 - Trinkbrunnen für Durstige

    Es wäre doch sehr schön, wenn an einem zentralen Ort (z.B. vor dem Rathaus, in der Fußgängerzone oder auf dem Havelplatz) ein Trinkbrunnen errichtet werden könnte!

  • 161 - Rodelhügel für Hennigsdorf

    In der Hoffnung auf zukünftigen Schnee könnte doch ein Rodelberg (eine steilere Seite für die Größeren, die andere flacher für die Kleineren) errichtet werden, dieser könnte in der restlichen Zeit des Jahres von u.a. BMX Fahrern benutzt werden. Eventuell könnte dieser Hügel auf einem bereits erschlossenen Grundstück im Industriegebiet provisorisch gebildet werden, - besser wäre natürlich eine dauerhafte Lösung.

  • 162 - Badestelle für Hennigsdorf

    Vielleicht wäre es möglich, ähnlich wie in Niederneuendorf, eine Badestelle in Hennigsdorf einzurichten!

  • 163 - Straßenmusikerkonzerte an zentralem Ort

    Nach der enthaltsamen Zeit wäre es doch sehr nett, wenn man gemeinsam schöner Musik lauschen könnte. Es könnte z.B. jeden Samstag ein kleines Konzert eines Straßenmusikers oder einer Gruppe an einem zentralen Platz (z.B. als Untermalung des Wochenmarktes) stattfinden, ohne großen Aufwand, ohne große Musikanlage und Bühne.

  • 164 - Neue Blumen im Zentrum

    Auf der Strecke Havelplatz, Havelpassage, Postplatz sind die Beete ganz schön in die Jahre gekommen und ausgedünnt. Es wäre schön, wenn die Beete dichter bepflanzt wären und das Stadtzentrum wieder blüht. Auch für Insekten und Vögel wäre das schön.

  • 165 - Skaterbahn für kleine Kids

    Wir besuchten vor kurzem ein Spielplatz in Schönwalde Glien. Dort war ein Hügellandschaft asphaltiert und die Kids konnten mit ihren Laufrädern, Fahrrädern, Roller etc. diese befahren. Meine Tochter ist 2 Jahre alt und fährt gerade Laufrad. Ich war total begeistert, dass die Bahn für sie geeignet war. Der Skaterpark in Hdf ist ja eher was für Jugendliche. Ich würde es toll finden, wenn für jüngere Kinder (2-12 Jahre) auch eine Anlage entgegen könnte.

  • 166 - Hundeauslaufgebiet Hennigsdorf West

    Da ja nun die alle Fellnasen ab dem 20.03.2021 an die 2m-Leine müssen, fordere ich ein Hundeauslaufgebiet in Hennigsdorf West Flur 012 mit abgegrenzten verschiedenen Möglichkeiten z.B. Hundetollplatz zum festigen sozialer Kontakte, Agility etc. überwacht.

  • 167 - Futterstationen und Hinweisschilder an Havel

    Zum Wohle des Tierschutzes würde ich es sinnvoll finden, wenn entsprechende Futter-Stationen aufgestellt werden. Sodass die Tiere das Futter erhalten was auch für sie geeignet ist! Und wenn Passanten Futter mitbringen wollen, dann wären Hinweisschilder gut, was für Vögel die Havel bewohnen (Steckbrief) und wie man sie füttern kann.

  • 168 - Ampelverkehr Spandauer Allee Ecke Clara-Schabbel-Straße

    Eine verkehrsgesteuerte Ampel kombiniert mit der Querung an der Shell-Tankstelle Kreuzung Spandauer Allee/Clara-Schabbel-Straße wäre sehr hilfreich. Als Linksabbieger aus der Clara-Schabbel-Straße Richtung Hennigsdorf-City hat man schon beim Gedanken daran verloren abzubiegen. Risikoreiche Manöver können dadurch vermieden werden.

  • 169 - Beleuchtung südlich Clara-Schabbel-Straße

    Vor kurzem wurden Leuchtmittel der Straßenlaternen in dem Bereich südlich der Clara-Schabbel-Straße ersetzt. Entweder waren die Leuchtmittel alle oder der Dienst hatte nur noch 60W Leuchtmittel auf dem Servicefahrzeug. Es müssten auch mal die Laternen (Spiegel), evtl. gegen neue energiesparende LED Straßenlaternen ausgetauscht werden. Teilweise lohnt sich auch eine Reinigung. An den in der Grafik bezeichneten Stellen bricht man sich die Knochen, da die Straßen auch nicht gerade im guten Zustand sind. Die Forderung wäre das Ersetzen der alten defekten Laternen durch neue energiesparende LED.

  • 170 - Häufigere Reinigung Stadthafen

    Hallo Stadtverwaltung, wir wohnen in Stolpe-Süd und waren heute mal wieder von uns zu Fuß Richtung Stadthafen bzw. Havelauenpark unterwegs und waren geschockt, wie es dort am Wegesrand aussieht. Egal. wo man hinschaut nur Müll, ich würde mir mehr Sauberkeit und häufigere Reinigungsaktionen wünschen. Da kann man sich absolut nicht wohl fühlen!

  • 171 - Vielfältigeres Kulturprogramm

    Das was Hennigsdorf bisher so an Kulturprogramm bietet ist klasse, aber es gäbe sicher Möglichkeiten das Ganze noch mehr auszubauen. Es wäre klasse, wenn noch mehr Künstler hier auftreten würden und so noch mehr Diversität herrscht. Was mir so einfällt wären z.B. weitere Gastspiele von Theatern (wie es sie schon vom BKA Theater oder der Distel gibt), Musicals, Comedy, Travestie und Dragshows, Solokonzerte von z.B. Musicaldarstellern.

  • 172 - Ausbau der Wanderwege

    Hennigsdorf verfügt über ein riesiges Wald- und Seengebiet, welches jedoch nicht ansprechend als Wander- oder Spaziergebiet dargestellt wird. Gut ausgeschilderte Wanderwege/Routen gibt es kaum. Lediglich den komplett überlasteten Mauerweg in Nieder Neuendorf oder den Bötzower Weg. Dabei gibt es so viel mehr zu entdecken. Schöne Rundwanderwege mit nett gestalteten Rastplätzen/Überdachungen... So wie man es auch aus Urlaubsregionen kennt. Orte, die zum Verweilen einladen. Orte an denen Kita- und Schulgruppen eine Rast einlegen oder gar den Unterricht abhalten können. Hennigsdorf ist nicht nur der Ortsteil Nieder Neuendorf, entlang des Kanals/Sees. Ich wünsche mir ein Stück mehr Urlaubsgefühl in meiner Heimat und vor allem im Alltagsleben..

  • 173 - Parkhäuser in Nord

    Hallo, da es immer weniger Parkplätze in Hennigsdorf gibt, ist mein Vorschlag zwei zweigeschossige Parkhäuser in Nord zu bauen. Reinickendorfer Straße/Rigaer Straße und Friedrich Wolf Straße auf den beiden vorhandenen Parkplätzen. Den größten Teil für Mieter als Parkzone ausgewiesen und ein paar für Besucher für Anwohner oder Ärzte mit Zeitbegrenzung.

  • 174 - Kräutergärten für Alle

    Umgestaltung von öffentlichen Grünanlagen, sodass kleine Teile davon als Kräutergarten für die Einwohner Hennigsdorf zur Verfügung stehen. Das sollte an verschiedenen Orten in der Stadt geschehen, damit möglichst viele Leute erreicht werden. Angeboten werden sollten Kräuter wie Rosmarin, Salbei, Thymian, Minze und ähnliches.

  • 175 - Openair-Kino im Hennigsdorfer Kinosommer

    Bis zu 4 Veranstaltungen von Freiluftkino/Openair-Kino z.B. jeweils einmal im Monat von Juni bis September und dann an 2 aufeinander folgenden Abenden. Gemischte Flächen mit Liegestühlen, Sitzsäcken und frei für Picknickdecken oder mitgebrachte Camping-/ Gartenstühle. Mögliche Vorabstimmung/Wahl von Angeboten verschiedener Filmgenres.
    Angebot von Getränkewagen, Smoothie Bike, Popcornmaschine, Stand mit Waffeln oder Crepes. Bereitstellen von Verkaufsständen (Essen/Trinken) mit Strom z.B. für Oberschulen nach Anfrage/Wunsch. Wenn es ein Grillangebot gibt, auch mit Angeboten von Bio-Bratwurst (z.B. vom Hofladen die Kuhhorster) und Grillgemüse wie Kartoffeln oder Maiskolben.

  • 176 - Organisation von kleinen Openair-Kino-Veranstaltungen

    Die Organisation/Werbung von kleineren Leinwand-Filmvorführungen Openair auf dem Gelände vom Gemeinschaftszentrum Conradsberg, der Nachbarschaftstreffs, der Bibliothek, hinter dem Stadtklubhaus, auf der Liegewiese am Naturbadestrand in Nieder Neuendorf und auf einer Freifläche in Nord. Es sind wieder Möglichkeiten für Begegnungen/Treffen im Freien in kleineren Gruppen.

  • 177 - Mitmachaktion: Richtige Zahnpflege

    Diese Mitmachaktion: Richtige Zahnpflege mit Kroko mit Kariestunnel und Zahnputzbrunnen, hatten wir bei einer Veranstaltung in Berlin kennengelernt; eine Mitmachaktion der Landesarbeitsgemeinschaft-Berlin, zuständig für die Verhütung von Zahnerkrankungen Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Diese oder auch eine alternative Mitmachaktion zum Zähneputzen macht auch Kindern in Hennigsdorf Spaß, auch zusammen mit animierender Musik durch einen DJ; es gibt ja auch die Zahnputzhits bei Radio Teddy.

  • 178 - Parkhaus in Nord

    Mein Vorschlag ist ein Parkhaus in Hdf Nord an der Stelle wo momentan der Parkplatz Reinickendorfer/Rigaer Straße ist. Mit einem mind. drei-stöckigen Parkhaus anstelle des Parkplatzes könnte man die dreifache Menge an Autos unterbringen und so das Parkplatzproblem in Nord ein für allemal lösen. Es müsste sicher auch ein Stück des Freiplatzes zwischen den beiden Parkplätzen mit einbezogen werden. Aber der Festplatz könnte ja ein wenig versetzt werden. Kostenpunkt kann ich nicht einschätzen. Es wäre dann möglich, dass die Anwohner, die es wünschen einen festen, kostenpflichtigen Stellplatz in dem Parkhaus mieten können.

  • 179 - Kindertagsfest auf dem Gemeindeacker

    Ein Kindertagsfest/Kinderfest auf der Sportanlage 'Gemeindeacker' (Sportplatz am Waldpark/Sportkomplex Süd an der Tucholskystraße) mit Hüpf-, Kletter- und Bewegungsspielen; zwei gemietete Bungee-Trampoline zur kostenfreien Nutzung bzw. einem kleinen Geldbetrag; evt. Einbezug/Vorstellung der Sportvereine, Freiwillige Feuerwehr. Z.B. mit Smoothie-Bike, Verkaufswagen Frozen Jogurt, Slushy vom Veltinchen, Popcornmaschine usw., gestellte Stände zum Verkauf von Kuchen durch Kitas, Grundschulen, Vereine.

  • 180 - Zwei Liegebänke aus Holz am Wasser

    Hennigsdorf hat weitläufige direkte Zugänge ans Wasser, aber noch keine Liegebänke zum Ausruhen und Verweilen mit Blick aufs Wasser. Diese stellen einen erhöhten Mehrwert gegenüber Sitzbänken dar und diese sind somit zusätzlich zum Parkbankkonzept (nicht darin enthalten) zu betrachten. Preislich liegen diese pro Stück, auch unter der Bezeichnung Waldsofa oder Relaxliege, bei ca. 700 bis 1.300 EUR.

  • 181 - Überdachte Rastplätze mit Sitzgruppen

    Bis zu 3 überdachte Rastplätze/Sitzgruppen an geeigneten Flächen am Wasser aufstellen. Diese sind weiterreichend als Parkbänke und sind zusätzlich zum Parkbankkonzept (nicht darin enthalten) zu betrachten. Hennigsdorf hat weitläufige direkte Zugänge ans Wasser, aber noch keine überdachten Rastplätze/Sitzgruppen, Einzelpreis ca. 600 bis 1.500 EUR.

  • 182 - Mobiles Extavium zum Stadtfest

    Naturwissenschaften zum Anfassen bieten vielseitige Experimentierstände zu einer Festveranstaltung z.B. für das Stadtfest oder weitere. Prüfung/Kontakt zum Team des Extaviums in welchem Rahmen das bei einer Veranstaltung in Hennigsdorf möglich ist bzw. welches Budget für diesen Projektvorschlag genutzt werden kann; ggf. auch eine konkrete Vogabe nach Prüfung der Stadtverwaltung. Auch in kleinem Rahmen wäre es dann ein Kennenlernen für eventuell weitere Veranstaltungen an Schulen.
    www.extavium.de/mobiles-extavium-infos: Lassen Sie Ihre Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis für Groß und Klein werden. Ob Tag der offenen Tür, Weihnachtsfeier, Sommerfest, Messe oder Firmenjubiläum: Unser Mobiles Extavium bietet Ihren Gästen spannende und lehrreiche Unterhaltung. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Wissenschaften. Die Experimentierstände des Mobilen Extaviums sind das Highlight jeder Veranstaltung egal ob auf Stadtfesten unter freiem Himmel oder bei Firmenevents in geschlossenen Räumen. Unser Angebot umfasst eine Auswahl an Experimentierständen, an denen Ihre Gäste mit uns Naturwissenschaften zum Anfassen erleben können.

  • 183 - Buswartehäuschen in der Friedrich-Wolf-Straße

    Es gibt wohl kaum noch andere Bushaltestellen ohne Wartehäuschen in unserer Stadt. Warum nicht hier in der Friedrich-Wolf-Straße?

  • 184 - Kinderflohmarktmeile in Hennigsdorf

    Möglichkeit und Werbung für eine Kinderflohmarktmeile z.B. vom Rathaus oder Postplatz oder Havelpassage bis zum Havelplatz oder eine zeitweilige Sperrung einer Straße von Hennigsdorf oder an mehreren definierten Flächen verteilt in Hennigsdorf. Hier können Kinder an ein bis zwei Tagen im Jahr (z.B. Mai und September) ihre Spielsachen zum Verkauf /Tauschen/Verschenken anbieten, auf einer mitgebrachten Decke oder einem Tisch. Bei Flohmärkten von Kitas oder Schulen schauen Eltern oftmals vordergründig nach Kleidung; hierbei soll es ausschließlich um die Aufmerksamkeit/das Anbieten von Spielsachen gehen; von Kindern für Kinder. Dadurch könnten Neukäufe und Versendungen verringert werden, die Wiederverwendung und somit Nachhaltigkeit erhöht werden.

  • 185 - Wildbienen-Blumenwiese für Nieder Neuendorf

    Ich schlage die Anlage einen Blumenwiese für Wildbienen auf dem Dreieck am Ende der Dorfstraße zwischen Spandauer Landstraße und Oberjägerweg vor. Die Fläche, weil ständig vom Straßenverkehr umgeben, kann kaum anders genutzt werden. Die stark frequentierte Lage bietet zudem eine gute Möglichkeit eine Vorbildwirkung für die Umwandlung nur grüner Mähwiesen in artenreiche Blumenwiesen zu entwickeln. Die zukünftige Pflege beschränkt sich auf eine einmalige Mahd im Jahr. Bei Annahme des Vorschlags sollten regional angepasste Saatmischungen z.B. von Dipl. Biol. Bern Dittrich und Dr. Paul Westrich genutzt werden.

  • 186 - Nachhaltiges Geschenk für Neugeborene

    Das Angebot und die Auswahl von nachhaltigen Geschenken für Neugeborene wird beworben. Eltern von Neugeborenen können sich an die Stadtverwaltung wenden bzw. bei der Einwohneranmeldung darauf hingewiesen werden; solange der Vorrat dann reicht.
    Auswahl: ein naturbelassener Schlafsack Bambini aus Bio Baumwolle von Lotties (37,95 EUR) oder einer Babydecke aus Bio Frottee (39,95 EUR). Lotties bietet nachhaltige Naturtextilien; hergestellt in Deutschland.

  • 187 - Sanierung Kunstwerk "Das Boot " am Nieder Neuendorfer See

    Das von Herrn Oertel gestaltete Kunstwerk am See ist aus Holz und droht langsam zu verfallen.
    Geeignete Maßnahmen zum Erhalt sind durchzuführen.

  • 188 - Kunstwerke im öffentlichen Raum aufstellen

    Entwicklung eines Kunstprojektes zur Errichtung von Kunstwerken an ausgewählten Standorten in Hennigsdorf, Stolpe und Nieder Neuendorf. Vorbild sollten die Projekte in Hohen Neuendorf und Birkenwerder sein. Künstler stellen Objekte kostenneutral zur Verfügung. Die Attraktivität der Stadt würde deutlich verbessert werden.

  • 189 - Quiz zur Mülltrennung

    Quiz zur Mülltrennung für alle Haushalte in Hennigsdorf ggf. auch zwei, getrennt für Kinder und Erwachsene. Bei Abgabe z.B. in der Stadtinformation einen Teilnehmerpreis (z.B. eine Zahnbürste ohne Plastik o.ä.), dann aus dem Budget entsprechende Plätze z.B. 3-10 prämiert der Teilnehmer mit den meisten richtigen Antworten bzw. Auslosung bei Gleichstand. Nachhaltigkeitssets in unterschiedlichen Preisklassen.

  • 190 - Fitnessgeräte am Nieder Neuendorfer See

    Aufstellung von Fitnessgeräten am Nieder Neuendorfer See. Um Interesse an sportlicher Betätigung bei Kindern und Erwachsenen zu wecken sind solche Möglichkeiten sehr wichtig.
    Es gehört mittlerweile zur Grundinfrastruktur einer modernen Stadt.

  • 191 - Erweiterung des Waldspielplatzes

    Der Waldspielplatz am Ende der Schillerstraße sollte noch weitere Modifikationen erhalten, um somit perfekt einen Kleinkindbereich sowie Spielmöglichkeiten für größere Kinder zu bieten.
    Hierunter fällt eine zweite Kleinkindschaukel mit etwas größeren Sitz, eine Rutsche an dem neu gebauten Holzhaus, Einlass von einem großen oder zwei kleinen Trampolinen in Boden und wenn dann noch möglich einen größeren Sandkasten.

  • 192 - Erneuerung Tischtennisplatte Stolpe-Süd

    Die Tischtennisplatte beim Spielplatz in Stolpe-Süd ist leider nicht mehr bespielbar. Ich bitte um Erneuerung, da diese momentan nicht nutzbar ist.

  • 193 - Spielplatzerweiterung Heimstättensiedlung durch Kletterkombination

    Zur Erweiterung des Spielplatzes in der Heimstättensiedlung wünsche ich mir eine Kletterkombination nach dem Vorbild der Produkte der Firma SEILFABRIK BERLIN (Vergleichbare Beispiele im Anhang). Das aktuelle "Rutschenhaus" des Spielplatzes ist für Kinder auf fünf Weisen zu erreichen: über eine Rampe mit Seil, eine "Feuerwehr"-Stange, 2 Leitern und eine Mini-Kletterwand. Diese diversen Aufgänge sind toll für Kinder, die hauptsächlich gerne rutschen. Für kletterfreudige Kinder allerdings fehlt derzeit ein echtes Kletterelement oder gar eine tolle Kletterkombination wie sie von der Firma SEILFABRIK BERLIN verwirklicht werden könnte. Kinder im Alter von ca. 2 -12 Jahren und unterschiedlichste motorische Kompetenzen sollten dabei berücksichtigt werden.

  • 194 - Verkehrsinsel oder Zebrastreifen in Feldstraße

    Für einen sicheren selbstständigen Schulweg von Kindern zur Sonnengrundschule wünsche ich mir eine Verkehrsinsel in der Feldstraße unmittelbar vor der Bahndammbrücke (aus Richtung Polizei kommend / Höhe breiter Fußweg zur Bibliothek am Bahndamm). An dieser Stelle ist derzeit nur ein abgesenkter Bordstein zur Straßenüberquerung vorhanden. Die Kreuzung: Rathenaustraße Feldstraße erfüllt derzeit meinen elterlichen Anspruch an "sicheren Schulweg" nicht. Oder alternativ: Einen Zebratreifen über die Feldstraße an der Kreuzung: Feldstraße Berliner Straße.

  • 195 - Ballprallwand für Fußballplätze

    Je eine Ballprallwand aus Beton inklusive ebener Schussfläche davor, neben den Plätzen 1/2 und 3/4; ideal nutzbar für Einzelspieler, damit super Corona tauglich.

  • 196 - Schutz vor Fahrrädern auf Gemeindeacker

    Maßnahmen zum Schutz vor Fahrrädern auf dem Kunstrasenplatz (Platz 3)
    A) günstige Version: kurze Ketten mit Vorhängeschloss, um die Türen nur soweit öffnen zu können, dass nur Personen hindurch passen
    B) teurere Version: Gitterdrehtüren, durch die jeweils nur eine Person eintreten kann

  • 197 - Essbare Stadtkultur

    Hiermit möchte ich Sie auf eine Möglichkeit aufmerksam machen, die zu einem nachhaltigen und gesunden, wie auch sozialem Miteinander förderliche Akzente für die Zukunft unserer kleinen hübschen Stadt Hennigsdorf beitragen könnte und diese als Nebeneffekt auch noch krisensicher und klimaneutral umgestalten kann.
    Anliegen:
    Erschaffen von Orten der essbaren Vielfalt - einer essbare Stadtkultur.
    Bei Neu- oder Umbegrünungsmaßnahmen statt Ziersträucher und Laub-/Nadelbäume, an geeigneten Stellen Obststräucher und Obstbäume zu pflanzen und Hochbeete (im Wohngebiet und an zentralen Orten, wie z.B. dem Bahnhof Hennigsdorf) anzulegen, die dem Stadtbild ein blühendes buntes Aussehen verleihen und eine "Essbare Stadtkultur" schaffen, die zu einer gesunden Ernährung beiträgt (regional und saisonal).
    Die Bepflanzung soll ein Bewusstsein erschaffen, dass immer regional und saisonal frische, gesunde Ernährung zur Verfügung steht und stellt darüber hinaus eine Lebensmittel-Quelle auch bei möglichen Lieferengpässen durch Krisen dar und wirkt klimaneutral (Reduzierung von Treibhausgasen durch Transportwege).
    Obst-Sträucher und Obst-Bäume ließen sich auch in die Forste integrieren, die in Hennigsdorf gelegen sind oder an Hennigsdorf angrenzen.
    Eine Neu-/Austausch-Bepflanzung von Obststräuchern und Obstbäumen wäre ein erster Schritt in diese Richtung, in den anliegenden Quellen werden noch weitere Möglichkeiten gezeigt und benannt, wie die "Essbare Stadtkultur" in anderen Städten bereits zur Wirklichkeit geworden ist.
    Kostenreduzierung:
    Die frischen Lebensmittel laden zum Verzehr an und reduzieren den Konsum an ungesunder Ernährung, eine Sekundärwirkung der essbaren Stadtkultur, die Kosten im Gesundheitswesen und auch in weiteren Sozial- und Pflegekassen eine reduzierende Wirkung entfaltet. Die Pflege der Sträucher, Bäume und Hochbeete verursacht dahingegen geringe Kosten.
    Nutzen:
    Zudem wird mit einer "Essbaren Stadtkultur" auch Tourismusangezogen, wie das bereits in anderen Städte, die Vorreiterin der essbaren Begrünung ihrer Innenstädte sind, zu beobachten ist. Der erzielte "Mehr-"Umsatz übersteigt in manchen Städten ein Vielfaches der ein gesetzen Haushaltsmittel (s. hierzu z.B. die englische Stadt Todmorden).
    Quellen:
    https://www.landwirtschaft.de/landwirtschaft-erleben/landwirtschaft-hautnah/in-der-stadt/lebensmittelproduktion-in-der-stadt
    https://utopia.de/die-essbare-stadt-andernach-15197/
    https://speiseraeume.de/10-jahre-essbares-todmorden-evaluation/
    -http://essbare-stadt-tuebingen.de/beispiel-seite/beispiel-fuer-eine-essbare-stadt-todmorden-in-england/
    https://www.youtube.com/watch?v=rZExCpdHzrE
    https://essbare-stadt.de/wp/links-2/
    https://use.metropolis.org/case-studies/andernach-the-edible-city

    Kurze Vorstellung des Themas über einen Zeitungsbeitrags bei der Zeit. Dies auch als Beispiel dafür, welche Entwicklungen anderenorts mit dem Konzept "essbare Städte" bereits existieren und erfolgreich umgesetzt wurden:
    https://www.zeit.de/2013/36/urban-gardening-essbare-stadt?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F
    Oder ein wissenschaftliche Evaluierung von Begrünungsstrategien als systematische Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen der Urbanisierung durch das Leibnitz Institut für ökologische Raumentwicklung:
    https://www.ioer.de/projekte/essbare-staedte/

  • 198 - Bienen-und insektenfreundliche Pflanzen am Straßenrand pflanzen

    Mehr Natur am Straßenrand mit bienen- und insektenfreundlichen, einheimischen Pflanzen, an geeigneten Stellen. Zum Beispiel in Form einer Wandbegrünung an der Spandauer Landstraße 38-40. Dies wäre ein weiterer Beitrag zum Erhalt des Artenschutzes heimischer Tiere und deren Lebensraum sowie eine Verbesserung des Mikroklimas für Mensch und Tier. Ein weiterer Vorteil wäre eine Absorption von Staubteilchen der stark verkehrsbelasteten Straße. Gleichzeitig wird eine Verringerung der Lärm- und Abgasbelastung für Mensch und Tier erreicht. Auf natürliche und einfache Weise kann dem belasteten Ökokreislauf positiv Rechnung getragen werden, vor allem auch den vielen Geh- und Radwegnutzern.

  • 199 - Minigolfanlage am Stadthafen

    Seit einigen Jahren wohnen wir in Hennigsdorf und sind mit unserer Wahl sehr zufrieden, so zufrieden, dass wir nirgend anderswo wohnen und hier alt werden möchten. Unsere Familie und sicherlich auch ganz viele Hennigsdorfer würden sich sehr über eine Minigolfanlage freuen. Die Idee, diese Anlage am Hafen entstehen zu lassen, direkt auf dem freien Platz, umgeben von den Bäumen, die dort stehen, fänden wir einfach toll. Bei schönem Wetter gehen am Hafen und der Umgebung regelmäßig viele Leute und Besucher spazieren. Und wenn erst die Wassersaison beginnt, wo die vielen Boote in den Hafen kommen und wieder rausfahren?! Wie viele von denen würden sich über eine sportliche Abwechslung, Spaßfaktor inklusive, freuen. Leider haben wir dazu weder Bildmaterial noch eine Preisvorstellung, so, wie es von Ihnen (in den Unterlagen) gewünscht wird. Dennoch hoffen wir, dass eine Minigolfanlage in Hennigsdorf, am besten am Hafen, entsteht.

  • 200 - Verweiloasen entlang der Havel

    Wir leben seit dem Bestehen von Hennigsdorf an der Havel. Spaziergänger, Wanderer, Radtouristen uvm. pilgern entlang dem Havelufer. Bedarf wären viel mehr Verweiloasen unmittelbar am Ufer. Der derzeitige Bestand ist eher ausladend als einladend!? Saubere, Vandalismus beständige und bequeme Bänke und Tische sollten es sein. Vorlagen gibt es in Fülle am Rhein, Main, Mosel, Lahn, etc.. Eine offizielle Grillstelle wäre auch denkbar.

  • 201 - Wohnmobilstellplatz am Stadthafen

    Einen Stellplatz am Stadthafen für Wohnmobile. Radwege, S-Bahn nach Berlin, Einkaufsmöglichkeiten, dort ist alles gegeben.

  • 202 - Spielstraße Heimstättensiedlung

    Zum Schutz der Kinder auf dem Spielplatz Heimstättensiedlung eine Spielstraße einrichten, z. B. zwischen August-Bebel-Straße und Brandenburgische Straße.

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